Briefe von Hans Rodenberg: Bd. 2
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BArch NY 4204/119
BArch NY 4204 Rodenberg, Hans (eigentlich Hans Rudolf Rosenberg, Ps. Hans Baumann, H. Berg, Hans Müller, Hans Berliner) und Rosenberg, und Ilse
Rodenberg, Hans (eigentlich Hans Rudolf Rosenberg, Ps. Hans Baumann, H. Berg, Hans Müller, Hans Berliner) und Rosenberg, und Ilse >> Nachlass Hans und Ilse Rodenberg >> Ilse Rodenberg >> Korrespondenz >> Briefe von Hans Rodenberg
1960-1969
Enthält u.a.:
Gedichte zur Premiere der Stücke "Leistungskontrolle", "Peter und der Kaktus", "Schneekönigin", "La Farola", "Der gestiefelte Kater" und "Reineke Fuchs" am Theater der Freundschaft Berlin; Geburtstagsgrüße; Kurzcharakterisierung über Kurt Trepte; Glückwunschschreiben zur Auszeichnung mit dem Nationalpreis 1966; Eindrücke über die Premierenfeier nach der Aufführung des DEFA-Filmes "Ich war 19"; Bemerkungen zur Film-Koproduktion UdSSR/Rumänien "Der Tunnel"
Gedichte zur Premiere der Stücke "Leistungskontrolle", "Peter und der Kaktus", "Schneekönigin", "La Farola", "Der gestiefelte Kater" und "Reineke Fuchs" am Theater der Freundschaft Berlin; Geburtstagsgrüße; Kurzcharakterisierung über Kurt Trepte; Glückwunschschreiben zur Auszeichnung mit dem Nationalpreis 1966; Eindrücke über die Premierenfeier nach der Aufführung des DEFA-Filmes "Ich war 19"; Bemerkungen zur Film-Koproduktion UdSSR/Rumänien "Der Tunnel"
Rodenberg, Hans und Ilse, 1895-1978
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:06 MESZ
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