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Sammlung von gedruckten Einzel-Todesanzeigen vorwiegend von Angehörigen des Adels, alphabetisch nach Nachnamen geordnet, Teil 3: Buchstaben G - H
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F 29 Archiv der Freiherren v. Gemmingen-Hornberg zu Fränkisch-Crumbach
Archiv der Freiherren v. Gemmingen-Hornberg zu Fränkisch-Crumbach >> Überlieferung der/zu herrschaftlichen Familien (v. Gemmingen/Pretlack/Rabenhaupt/Rodenstein etc.) >> 6 Sammlungen >> 6.1 Todesanzeigen
1875-1963
Enthält u.a.: Todesanzeigen zu Mitgliedern der Familien: v. Gagern, Grafen v. Galen, Gastell, Gayling v. Altheim, v. Gebsattel, Geibel, Geiger, Gengenbach, v. Gescher, Geyr v. Schweppenburg, Gieselberg, v. Girsewald, v. Gleichen-(Russwurm), Göbel, Göler v. Ravensburg, Gottschall, v. Grolman-Gosda, v. Gronau, Gros, Gugel v. Brandt, v. Gulat-Wellenburg, v. Günther, v. Gustedt, Gutermuth, Habicht, v. Hagen, v. Hahn, Hainz, v. Hake, v. Hammerstein-Equord, v. Handel, Happich, v. Hardegg, v. Hardenberg, Hardick, Härtel, Hartleib, Hartwig, Hattemer, Hauswirth, Hechler, Heinzelmann, Heil, Heiser, Heister, Helbing, v. Helmstatt, Hemme, v. Hennin, Hensler, Herbermann, Herdt, Hermann, Hermes, Hesse, v. Heyden, Heyer, Heyl v. Herrnsheim, v. Heyl, Heymann, Hilbich, Himpel, v. und zu Hoensbroech, v. Hoevel, v. Hohenthal, v. Hohenzollern, v. Hövel, Hofer v. Lobenstein, Hoffmann, v. Holleben, vom Holtz, v. Holzing-Berstett, Hombergk zu Vach, v. der Hoop, v. Hopffgarten, v. Humbracht, Hüffer, Hufenbecher, v. Hügel, Hupp
Enthält u.a.: + 1880 Mai 22 - Heinrich Freiherr v. Gagern, großherzoglich hessischer Geheimer Rat
Enthält u.a.: + 1880 Juni 17 - Freifrau Auguste Göler v. Ravensburg, geb. Freiin v. Seldeneck, Witwe des großherzoglich badischen Vize-Oberstkammerherrn Freiherrn Ernst Göler v. Ravensburg
Enthält u.a.: + 1883 Oktober 25 - Raimund Freiherr v. Gleichen, gen. v. Russwurm, fürstlich schwarzenburgischer Oberjägermeister und Kammerherr
Enthält u.a.: + 1893 Dezember 23 - Maximilian v. Helmstatt, großherzoglich badischer Kammerherr, Inhaber des Kommandeurkreuzes I. Kl. des Zähringer Löwens, Ritter der Ehrenlegion
Enthält u.a.: + 1902 November 5 - Lothar Freiherr v. Gebsattel, im Alter von 17 Jahren, an Blutvergiftung gestorben
Enthält u.a.: + 1902 Dezember 31 - Gräfin Amalie v. Hennin, geb. Freiin v. Gemmingen
Enthält u.a.: + 1912 September 8 - Ernst August Reichsfreiherr Göler v. Ravensburg, großherzoglich badischer Kammerherr
Enthält u.a.: + 1915 April 5 - Freifrau Marie Therese v. Hake, geb. Freiin v. Brentano
Enthält u.a.: + 1922 April 26 - Meinhard-Hoffmann v. Günther, im 18. Lebensjahr, Tod durch Blutvergiftung an einem Seidelbast (Strauch)
Enthält u.a.: + 1925 Februar 26 - Max(imilian) v. Heyl, Generalleutnant a. D., Dr.-Ing. h. c., Ehrenbürger der Stadt Darmstadt (mit beiliegendem Zeitungsartikel)
Enthält u.a.: + 1925 April 3 - Frida v. Hardegg, geb. Winter
Enthält u.a.: + 1927 April 2 - Johannes Heiser, Polizei-Oberinspektor (Darmstadt), mit persönlichen Bemerkungen zur Person durch Adolph v. Gemmingen und einem s/w-Foto des Verstorbenen
Enthält u.a.: + 1928 Oktober 31 - Dr. med. Karl Habicht, Inhaber des Eisernen Kreuzes am weiß-schwarzen Band
Enthält u.a.: + 1931 August 12 - Carl Freiherr Gayling v. Altheim, königlich preußischer Major
Enthält u.a.: + 1933 September 19 - Peter Joseph Hermes, Altbürgermeister von Dromersheim
Enthält u.a.: + 1935 August 15 - Dr. Erwin Hensler, Museumsdirektor (Direktor der Kunstsammlungen zu Dresden), mit gedruckter biographischer Würdigung
Enthält u.a.: + 1938 November 15 - Kuno Graf v. Hardenberg, Chef der großherzoglich hessischen Haus- und Vermögensverwaltung, Rittmeister d. R., Inhaber des Eisernen Kreuzes I. und II. Kl. sowie der hessischen Tapferkeitsmedaille
Enthält u.a.: + 1939 (vor Dezember 14) - Diether v. Hahn, Kapitänleutnant und Kommandant eines Flottenbegleiters, gefallen
Enthält u.a.: + 1940 Februar 22 - Hans v. Gronau, General der Artillerie, Ritter des Ordens Pour le mérite mit Eichenlaub
Enthält u.a.: + 1940 März 31 - Heinrich Freiherr Gayling v. Altheim, großherzoglich badischer Kammerheer, Rittmeister a. D.
Enthält u.a.: + 1940 November 17 (vermeintlich) - Eduard v. Gulat-Wellenburg, Oberleutnant zur See, 'totgesagt und als doch lebend wiedergemeldet'
Enthält u.a.: + 1946 April 23 - Carl Heyer, Oberforstmeister i. R., Ehrensenator der Universität Gießen (mit einer gedruckten Gedenkrede)
Enthält u.a.: + 1947 Dezember 28 - Mathilde Freifrau v. Hake (mit einer ausführlichen biographischen Widmung ihres Lebens)
Enthält u.a.: + 1949 Januar 31 - Prof. Otto Hupp, Heraldiker
Enthält u.a.: + 1952 Dezember 30 - Graf Bleickard v. Helmstatt
Enthält u.a.: + 1955 März 25 - Conway Freiherr v. Girsewald, Prof. Dr.-Ing., Ritter des Johanniterordens
Enthält u.a.: + 1955 Oktober 12 - Franz Gengenbach, Amtsrat
Enthält u.a.: + 1962 Oktober 16 - Margarete Fürstin v. Hohenzollern, Ehefrau von Friedrich Fürst v. Hohenzollern, Großkreuzdame des fürstlichen Hausordens von Hohenzollern, Dame der Rautenkrone, Sternkreuzordensdame
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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