"Professionisten" im Pfleggericht Hals.
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StAM, Regierung Burghausen 5246
BayHStA, GL 1276
StAM, Regierung Burghausen Regierung Burghausen
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1785 - 1797
Enthält: Verkauf von Hafnergeschirr durch den Hafner Weißhäupl zu Hals; Einschreibung des Augustin Allgeyer als Meister in die Hauptlade der Maurer und Steinmetze; Webergerechtigkeit für Vinzenz Kölbl in Hals; Appellationsklage des Mathias Urmann, 1/8 Hofbesitzer auf der Riß, Pfleggericht Hals, gegen das Pfleggericht Hals bzw. Michael Bubenberger und die Schuhmacher zu Hals wegen Verweigerung des Rechts, die Schuhmachergerechtigkeit zu verkaufen.
Akten
deutsch
Weißhäupl, Hafner zu Hals
Allgeyer, Augustin, Maurer zu Hals
Kölbl, Vinzenz, Weber zu Hals
Urmann, Mathias, Schuhmacher, auf der Riß
Bubenberger, Michael, Schuhmacher, Pfleggericht Hals
Hals (Gde. u. Lkr. Passau), Markt, Hafner
Hals (Gde. u. Lkr. Passau), Markt, Weber
Hals (Gde. u. Lkr. Passau), Pfleggericht, Hauptlade der Maurer u. Steinmetze
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
22.04.2025, 13:56 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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