Friedrich-Wilhelm-Heinz-Dienst (FWH-Dienst): Nachrichtendienstliche Erkenntnisse (Handakte Achim Oster)
Vollständigen Titel anzeigen
BArch BW 9/2147
BArch BW 9 Deutsche Dienststellen zur Vorbereitung der Europäischen Verteidigungsgemeinschaften zusammenhängenden Fragen
Deutsche Dienststellen zur Vorbereitung der Europäischen Verteidigungsgemeinschaften zusammenhängenden Fragen >> BW 9 Dienststellen zur Vorbereitung des westdeutschen Verteidigungsbeitrages 1950-1955 >> Der Beautragte des Bundeskanzlers für mit der Vermehrung der alliierten Truppen zusammenhägenden Fragen (Amt Blank) >> Militärische Abteilung (mit Ausnahme der Unterabteilung Militärische Planung) >> Allgemeine Verteidigungsangelegenheiten >> Nachrichtendienst >> Nachrichtendienstliche Erkenntnisse Ausland und SBZ/DDR >> Friedrich-Wilhelm-Heinz-Dienst (FWH-Dienst)
1950-1952
Enthält u.a.:
Spanische Verbindung.- Politische Informationen aus Paris u.a., 29. Aug. 1950;
Informationen über die politische und militärische Lage in der Sowjetischen Besatzungszone, Aug. 1950-Nov. 1952;
Dienstgruppen bei den Besatzungsmächten, Feb. 1951;
Informationen über die Zeitschrift "Der Spiegel", März 1951;
Türkisches Heer, März 1951;
Deutsche militärische Berater in Syrien, Mai 1951-Dez. 1952;
Argentinien.- Perons Aufnahme von emigrierten Politikern, Mai 1951;
Sowjettruppen in Österreich, Juli 1951;
Kominform, Juli 1951;
Österreichische Kommunisten zur westdeutschen Aufrüstung, Sept. 1951;
Atomversuch in der Sowjetunion, Okt. 1951;
Sowjetischer Friedensschritt und Folgen seines Scheiterns, 29. März 1952;
Politische Lage in Österreich, Apr. 1952;
Französisch-sowjetische Militärverhandlungen, Mai 1952;
Vatikan zur Lage in Italien und zur jugoslawischen Frage, Juli 1952;
Militärische Lage in den Satellitenstaaten, Dez. 1951-Okt. 1952;
Rüstungsaufträge für die USIA-Betriebe (USIA= Union der Stahlindustrie Austria) in Österreich, Mai 1951
Spanische Verbindung.- Politische Informationen aus Paris u.a., 29. Aug. 1950;
Informationen über die politische und militärische Lage in der Sowjetischen Besatzungszone, Aug. 1950-Nov. 1952;
Dienstgruppen bei den Besatzungsmächten, Feb. 1951;
Informationen über die Zeitschrift "Der Spiegel", März 1951;
Türkisches Heer, März 1951;
Deutsche militärische Berater in Syrien, Mai 1951-Dez. 1952;
Argentinien.- Perons Aufnahme von emigrierten Politikern, Mai 1951;
Sowjettruppen in Österreich, Juli 1951;
Kominform, Juli 1951;
Österreichische Kommunisten zur westdeutschen Aufrüstung, Sept. 1951;
Atomversuch in der Sowjetunion, Okt. 1951;
Sowjetischer Friedensschritt und Folgen seines Scheiterns, 29. März 1952;
Politische Lage in Österreich, Apr. 1952;
Französisch-sowjetische Militärverhandlungen, Mai 1952;
Vatikan zur Lage in Italien und zur jugoslawischen Frage, Juli 1952;
Militärische Lage in den Satellitenstaaten, Dez. 1951-Okt. 1952;
Rüstungsaufträge für die USIA-Betriebe (USIA= Union der Stahlindustrie Austria) in Österreich, Mai 1951
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:11 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Bundesrepublik Deutschland mit westalliierten Besatzungszonen (1945 ff) (Tektonik)
- Bundesrepublik Deutschland (1949 ff) (Tektonik)
- Verteidigung (Tektonik)
- Beauftragter des Bundeskanzlers für die mit der Vermehrung der alliierten Truppen zusammenhängenden Fragen (Amt Blank) (Tektonik)
- Deutsche Dienststellen zur Vorbereitung der Europäischen Verteidigungsgemeinschaften zusammenhängenden Fragen (Bestand)
- BW 9 Dienststellen zur Vorbereitung des westdeutschen Verteidigungsbeitrages 1950-1955 (Gliederung)
- Der Beautragte des Bundeskanzlers für mit der Vermehrung der alliierten Truppen zusammenhägenden Fragen (Amt Blank) (Gliederung)
- Militärische Abteilung (mit Ausnahme der Unterabteilung Militärische Planung) (Gliederung)
- Allgemeine Verteidigungsangelegenheiten (Gliederung)
- Nachrichtendienst (Gliederung)
- Nachrichtendienstliche Erkenntnisse Ausland und SBZ/DDR (Gliederung)
- Friedrich-Wilhelm-Heinz-Dienst (FWH-Dienst) (Serie)