Beilagen zu den Protokollverhandlungen des Dekans Fritsche
Vollständigen Titel anzeigen
B 0038 / 637
B 0038 Philosophische Fakultät (1460-1935)
Philosophische Fakultät (1460-1935)
1863-1864
Enthält: u.a.: Anschaffung von Büchern; Bitte von F. Korn, Joseph Villinger und Philipp Engler um Befreiung von den Kollegiengeldern; Liste der ausgestellten Würdigkeitszeugnisse; Wiederbesetzung des zweiten Lehrstuhls der Staatswissenschaften mit Stellungnahmen der philosophischen Fakultät zu Heinrich von Treitschke (Leipzig); Wiederbesetzung des Lehrstuhls der Geschichte; Bitte von K. Uhl, M. Fl. Labb, Franz Kotz und Eduard Ullrich um Verleihung der Doktorwürde; Ausarbeitung einer Studienordnung für Staatswissenscphilosophische Seminar; Bitte von Franz von Weech und Matthias Lexer um Gewährung einer Renumeration; Erstellung eines Vorlesungsverzeichnisses; Anstellung von Matthias Lexer als außerordentlicher Professor; Preisaufgabe für 1863/1864; Habilitation von Karl Johann von Kahlden, D. Klaus, Adolph Claus und T. Bielmayr; Verleihung der Doktorwürde an Carl Ludwig Küpper, Johann Carl Schenck, Eduard Jacobson, Franz Joseph Menz, Adolf Vogt, Alfred Jurnetschek, W. J. Moeninger, Sebastian Ruchte, Carl Heyner, J. Bereund Franz Menz; Verleihung der Stipendien; Wahl des Dekans; Auseinandersetzung um die Ankündigung der Lehrveranstaltungen von Schneyder
auch: Großherzoglich Badisches Regierungsblatt Nr. XXII vom 19. Mai 1863; Verordnung über die Befreiung von Zahlung der Kollegiengelder auf den beiden Landesuniversitäten vom 10. August 1840
auch: Großherzoglich Badisches Regierungsblatt Nr. XXII vom 19. Mai 1863; Verordnung über die Befreiung von Zahlung der Kollegiengelder auf den beiden Landesuniversitäten vom 10. August 1840
Phil. Fak.
1 Fasz.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:05 MESZ