Akten des Landesobersten, des Statthalters und der Räte zu Kassel: Instruktion des Landgrafen Wilhelm. Gedrucktes Ausschreiben an die Ritterschaft. Sitzungsprotokoll. Briefwechsel mit Kurt v. Dalwigk Amtmann in Lippoldsberg, Amt Endemann Amtmann und Heinrich Weiters Rentschreiber auf der Zapfenburg, dem 'kleinen Reinhard Keudel von Kleinalmerode', Stephan Segebode, Schöneberg Spiegel, Peter v. Beimberg Vogt in Friedewald, Jakob Rothausen, Erbmarschall Johann Spiegel, Johann Nese, Heinrich Wildberg Amtmann in Grubenhagen, Hermann v.d. Malsburg, Dr. Johann Gwinther von Andernach zu Straßburg, Johann Becker (Pistorius) Prediger zu Nidda, Heinrich Schetzel aus Ziegenhain, Heinrich Sachs Hauptmann, Dominikus Bonat Bürger zu Mühlhausen, Johann Pein Schultheiß zu Hofgeismar und anderen Beamten und Kundschaftern. Schreiben an den Landgrafen Philipp
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Akten des Landesobersten, des Statthalters und der Räte zu Kassel: Instruktion des Landgrafen Wilhelm. Gedrucktes Ausschreiben an die Ritterschaft. Sitzungsprotokoll. Briefwechsel mit Kurt v. Dalwigk Amtmann in Lippoldsberg, Amt Endemann Amtmann und Heinrich Weiters Rentschreiber auf der Zapfenburg, dem 'kleinen Reinhard Keudel von Kleinalmerode', Stephan Segebode, Schöneberg Spiegel, Peter v. Beimberg Vogt in Friedewald, Jakob Rothausen, Erbmarschall Johann Spiegel, Johann Nese, Heinrich Wildberg Amtmann in Grubenhagen, Hermann v.d. Malsburg, Dr. Johann Gwinther von Andernach zu Straßburg, Johann Becker (Pistorius) Prediger zu Nidda, Heinrich Schetzel aus Ziegenhain, Heinrich Sachs Hauptmann, Dominikus Bonat Bürger zu Mühlhausen, Johann Pein Schultheiß zu Hofgeismar und anderen Beamten und Kundschaftern. Schreiben an den Landgrafen Philipp
3, 1103
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.26 Krieg gegen den Kaiser >> 2.26.2 Kasseler Akten
März - Juli 1552
Enthält: 1552 März - Juli. Einrichtung der Regierung und Landesverteidigung beim Fortzuge des Landgrafen Wilhelm. Mitteilung davon an die hessische Ritterschaft und Ermahnung, sich gerüstet zu halten. Zeitung aus Frankreich, Einnahme von Metz, Vorrücken der Franzosen, kaiserliche Truppen in Luxemburg
Enthält: Kriegerische Vorbereitungen außerhalb Hessens, hauptsächlich im Braunschweigischen. Ansammlung der Knechte Kurts v. Hanstein in der Wetterau. Abzusendende Schreiben und Maßregeln zum Schutze des Landes
Enthält: Bitte des Heinrich Sachs um 200 Knechte zur Besetzung von Amöneburg. Befehl zur Inventarisierung der Kleinodien (daselbst). Tadel der Kasseler Räte wegen der Einrichtung neuer Zölle
Enthält: Weiterbeförderung eines Schreibens des Kurfürsten von Brandenburg an den Landgrafen Philipp
Enthält: Kriegerische Vorbereitungen außerhalb Hessens, hauptsächlich im Braunschweigischen. Ansammlung der Knechte Kurts v. Hanstein in der Wetterau. Abzusendende Schreiben und Maßregeln zum Schutze des Landes
Enthält: Bitte des Heinrich Sachs um 200 Knechte zur Besetzung von Amöneburg. Befehl zur Inventarisierung der Kleinodien (daselbst). Tadel der Kasseler Räte wegen der Einrichtung neuer Zölle
Enthält: Weiterbeförderung eines Schreibens des Kurfürsten von Brandenburg an den Landgrafen Philipp
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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