B Rep. 404 Krankenhaus Zehlendorf (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
B Rep. 404
Landesarchiv Berlin (Archivtektonik) >> B Bestände (West-) Berliner Behörden bis 1990 >> B 2 Senat von Berlin >> B 2.2 Nachgeordnete Einrichtungen >> B Rep. 400 bis B Rep. 416 Städtische Krankenhäuser
1945-1965
Vorwort: B Rep. 404 Krankenhaus Zehlendorf
1. Krankenhausgeschichte
Am 18. Oktober 1946 wurde die Abteilung Heckeshorn des Krankenhauses Wannsee in Betrieb genommen, die seit dem 1. April 1947 den Namen Städtisches Tuberkulose-Krankenhaus Heckeshorn führte. Das Krankenhaus wurde auf dem Gelände der ehemaligen Reichsluftschutzschule eingerichtet. Zunächst bestanden 13 Klinkerbauten und 17 Holzbracken, die 1953 durch Flachbauten ersetzt wurden. Nach umfangreichen Um- und Ausbauten wurde für die Kinderstation ein Neubau errichtet. Der in den 1940er Jahren errichtete Hochbunker stand zunächst der Pathologie und später als Lagerraum und ABC-geschütztes Notfallkrankenhaus zur Verfügung. Die eigene Sendemastanlage ermöglichte während der Blockade 1948/1949 drahtlose Fernsprechverbindungen nach Westdeutschland. 1952 erhielt die Klinik den Namen Landestuberkulosekrankenhaus Heckeshorn.
Folgende vier Abteilungen waren vorhanden: Diagnostik, Innere Medizin, Chirurgie und Kinderheilkunde sowie ein Zentrallabor für Mikrobiologie, ein klinisch-chemisches Labor und den Instituten für Röntgenologie und Pathologie. Als eines der wichtigsten Westberliner Tuberkulose-Krankenhäuser besaß es gute Kontakte zur amerikanischen Besatzungsmacht und erhielt es als erste Klinik in Berlin Zugang zu dem erstmals in den USA angewandten Antibiotikum Streptomycin, dem damals wirksamsten Medikament gegen Tuberkulose. 1958 standen 418 Normalbetten bereit.
Die Tuberkulose-Bekämpfung blieb zwar ein Schwerpunkt der Lungenklinik Heckeshorn, jedoch entwickelte sich Heckeshorn seit 1960 zu einer Lungenfachklinik für alle pneumologischen Erkrankungen. Dies spiegelte sich im erneuten Namenswechsel "Städtische Klinik für Lungenkrankheiten Heckeshorn" wieder. Das Krankenhaus verfügte nun über 420 Normalbetten, davon 373 für Tbc-Erkrankte und 78 Betten für die Versorgung von Kindern. Als besondere Einrichtungen für die medizinische Versorgung nutzte das Krankenhaus neben der Apotheke die Sonderstation für tuberkulöse Schwangere und die Kinderstation mit Absonderung der Säuglinge zur BCG-Schutzimpfung. 1973 verfügte die Städtische Klinik über 376 Betten für lungenkranke, 250 Betten für Chronischkranke und 74 Betten für Kinder mit Kinderkrankheiten. Das Gebäude für die Chronischkranken wurde 1968 errichtet. 1979 betrug die Planbettenzahl 692.
In der Lungenklinik Heckeshorn wurden zahlreiche hervorragende Therapien für die Behandlung der Lunge entwickelt: die Radiotherapie mit Kobalt - eine Methode der Strahlenbehandlung mit der Kobaltkanone, die Lasertherapie - eine Methode die verschlossenen Lungen und ihrer Teilchen mit Laser zu öffnen bzw. zu teilen, die Brachytherapie - eine Methode der Strahlenbehandlung mit der Platzierung einer umschlossenen radioaktiven Quelle in der Nähe des geschädigten Brustkörpers, die perthorakale Implantation von Radio-Gold-Seeds - die brustwandnahe Implantation von Radiogoldkörnern (Stents mit radioaktiver Füllung), die tiefsitzende Krankheitsherde behandeln), die Einführung der Thoraxzytologie - eine mikroskopische Untersuchung von Zellen der tiefen Atemwege, der Lunge sowie angrenzender Gewebe des Brustraums), die Entwicklung der diagnostischen Thorakoskopie - eine chirurgische Methode, um in die Brusthöhle sehen und das Brustfell beurteilen sowie Instrumente oder Medikamente einzuführen zu können, die in Deutschland erste nächtliche Heimbeatmung bei chronischer respiratorischer Insuffizienz (einer eingeschränkten Belüftung der Lungenbläschen). Darüber hinaus wurden multizentrischen Studien initiiert und die Wissenschaftlichen Arbeitsgemeinschaft für die Therapie von Lungenkrankheiten e. V. (WATL) aufgebaut.
1985 gliederte sich das Städtische Krankenhaus Zehlendorf in die zwei örtlichen Bereiche "Behring" mit dem Standort Gimpelsteig 3-5 und "Heckeshorn" am Standort Am Großen Wannsee 80. Das Krankenhaus war der Schwerpunktversorgung zugeordnet und betrieb 1146 Betten. Es nahm Aufgaben eines Unfallkrankenhauses wahr und diente als akademisches Lehrkrankenhaus. Im örtlichen Bereich Heckeshorn standen insgesamt 653 Betten zur Verfügung und wurde diente der überregionalen Versorgung im Bereich der Lungenkrankheiten und der Tbc-Behandlung. In der Abteilung für Innere Medizin konnten bisher 47 Betten belegt werden, allerdings wurde 1986 diese Abteilung geschlossen. In der Abteilung für Tbc- und Lungenkrankheiten standen 418 Betten und in der Abteilung für Chronischkranke 188 Betten zur Verfügung. Eine bauliche Grundsanierung im OP- und den Normalpflegebereichen wurde als notwendig für die Jahre bis 1993 eingeschätzt. Die Leitung des Krankenhauses hatten und haben inne: Karl Auersbach (1946-1963), Karl Ludwig Radenbach (1964-1983), Robert Loddenkemper (1983-2005) und Dirk Kaiser (seit 2006).
Nach mehreren Trägerwechseln gehört das Krankenhaus Heckeshorn seit 2004 zur Helios Kliniken GmbH. 2007 fand die Klinik - begleitet von starken Protesten gegen eine befürchtete Schließung, in deren Verlauf sich der Verein Freunde der Lungenklinik Heckeshorn gründete - ihren neuen Standort auf dem Gelände des Helios Klinikums Emil von Behring, führt aber ihren Namen "Lungenklinik Heckeshorn" weiter.
Das Landesarchiv Berlin erhielt die Akten der Krankenhausapotheke des Tuberkulose-Krankenhauses Heckeshorn 2003 von Frau Thevos.
2. Bestandsbeschreibung
Der Bestand umfasst 35 Akten aus der Tätigkeit der Krankenhaus-Apotheke Tuberkulose-Krankenhauses Heckeshorn (0,45 lfm) mit der Laufzeit 1945-1965.
Die Akten wurden mit der Software Augias-Archiv 8.3 erfasst und sind nun über die Datenbank nutzbar.
Zahlreiche Akten sind auf Grund archivgesetzlicher Bestimmungen bzw. der EU-Datenschutz-Grundverordnung für die Benutzung befristet gesperrt. Eine Verkürzung der Schutzfristen kann auf Antrag erfolgen. Dazu bedarf es der besonderen Zustimmung des Landesarchivs.
Der Bestand wird wie folgt zitiert: Landesarchiv Berlin, B Rep. 404 Nr. .... .
3. Korrespondierende Bestände
4. Literatur
Bericht über Krankenhausbettensituation und Bettenplanung, Sonderdruck des Senators für Arbeit, Gesundheit und Soziales.- Berlin 1970.
Denkschrift über eine Zielplanung für die Berliner Krankenanstalten (Bettenbilanz). Hrsg.: Der Senator für Gesundheitswesen.- Berlin 1960.
Die Krankenanstalten Berlins seit 1945. Hrsg.: Der Senator für Gesundheitswesen Berlin.- Berlin 1958.
Krankenhausplan 1986 für das Land Berlin. Sonderdruck des Senators für Gesundheit und Soziales.- Berlin 1986.
Von der Phthisiologie zur Pneumologie und Thoraxchirurgie: 60 Jahre Lungenklinik Heckeshorn. Hrsg.: Vera Seehausen, Torsten T. Bauer, Dirk Kaiser, Robert Loddenkemper.- Stuttgart/New York: 2007.
Berlin, Juli 2017 Kerstin Bötticher
1. Krankenhausgeschichte
Am 18. Oktober 1946 wurde die Abteilung Heckeshorn des Krankenhauses Wannsee in Betrieb genommen, die seit dem 1. April 1947 den Namen Städtisches Tuberkulose-Krankenhaus Heckeshorn führte. Das Krankenhaus wurde auf dem Gelände der ehemaligen Reichsluftschutzschule eingerichtet. Zunächst bestanden 13 Klinkerbauten und 17 Holzbracken, die 1953 durch Flachbauten ersetzt wurden. Nach umfangreichen Um- und Ausbauten wurde für die Kinderstation ein Neubau errichtet. Der in den 1940er Jahren errichtete Hochbunker stand zunächst der Pathologie und später als Lagerraum und ABC-geschütztes Notfallkrankenhaus zur Verfügung. Die eigene Sendemastanlage ermöglichte während der Blockade 1948/1949 drahtlose Fernsprechverbindungen nach Westdeutschland. 1952 erhielt die Klinik den Namen Landestuberkulosekrankenhaus Heckeshorn.
Folgende vier Abteilungen waren vorhanden: Diagnostik, Innere Medizin, Chirurgie und Kinderheilkunde sowie ein Zentrallabor für Mikrobiologie, ein klinisch-chemisches Labor und den Instituten für Röntgenologie und Pathologie. Als eines der wichtigsten Westberliner Tuberkulose-Krankenhäuser besaß es gute Kontakte zur amerikanischen Besatzungsmacht und erhielt es als erste Klinik in Berlin Zugang zu dem erstmals in den USA angewandten Antibiotikum Streptomycin, dem damals wirksamsten Medikament gegen Tuberkulose. 1958 standen 418 Normalbetten bereit.
Die Tuberkulose-Bekämpfung blieb zwar ein Schwerpunkt der Lungenklinik Heckeshorn, jedoch entwickelte sich Heckeshorn seit 1960 zu einer Lungenfachklinik für alle pneumologischen Erkrankungen. Dies spiegelte sich im erneuten Namenswechsel "Städtische Klinik für Lungenkrankheiten Heckeshorn" wieder. Das Krankenhaus verfügte nun über 420 Normalbetten, davon 373 für Tbc-Erkrankte und 78 Betten für die Versorgung von Kindern. Als besondere Einrichtungen für die medizinische Versorgung nutzte das Krankenhaus neben der Apotheke die Sonderstation für tuberkulöse Schwangere und die Kinderstation mit Absonderung der Säuglinge zur BCG-Schutzimpfung. 1973 verfügte die Städtische Klinik über 376 Betten für lungenkranke, 250 Betten für Chronischkranke und 74 Betten für Kinder mit Kinderkrankheiten. Das Gebäude für die Chronischkranken wurde 1968 errichtet. 1979 betrug die Planbettenzahl 692.
In der Lungenklinik Heckeshorn wurden zahlreiche hervorragende Therapien für die Behandlung der Lunge entwickelt: die Radiotherapie mit Kobalt - eine Methode der Strahlenbehandlung mit der Kobaltkanone, die Lasertherapie - eine Methode die verschlossenen Lungen und ihrer Teilchen mit Laser zu öffnen bzw. zu teilen, die Brachytherapie - eine Methode der Strahlenbehandlung mit der Platzierung einer umschlossenen radioaktiven Quelle in der Nähe des geschädigten Brustkörpers, die perthorakale Implantation von Radio-Gold-Seeds - die brustwandnahe Implantation von Radiogoldkörnern (Stents mit radioaktiver Füllung), die tiefsitzende Krankheitsherde behandeln), die Einführung der Thoraxzytologie - eine mikroskopische Untersuchung von Zellen der tiefen Atemwege, der Lunge sowie angrenzender Gewebe des Brustraums), die Entwicklung der diagnostischen Thorakoskopie - eine chirurgische Methode, um in die Brusthöhle sehen und das Brustfell beurteilen sowie Instrumente oder Medikamente einzuführen zu können, die in Deutschland erste nächtliche Heimbeatmung bei chronischer respiratorischer Insuffizienz (einer eingeschränkten Belüftung der Lungenbläschen). Darüber hinaus wurden multizentrischen Studien initiiert und die Wissenschaftlichen Arbeitsgemeinschaft für die Therapie von Lungenkrankheiten e. V. (WATL) aufgebaut.
1985 gliederte sich das Städtische Krankenhaus Zehlendorf in die zwei örtlichen Bereiche "Behring" mit dem Standort Gimpelsteig 3-5 und "Heckeshorn" am Standort Am Großen Wannsee 80. Das Krankenhaus war der Schwerpunktversorgung zugeordnet und betrieb 1146 Betten. Es nahm Aufgaben eines Unfallkrankenhauses wahr und diente als akademisches Lehrkrankenhaus. Im örtlichen Bereich Heckeshorn standen insgesamt 653 Betten zur Verfügung und wurde diente der überregionalen Versorgung im Bereich der Lungenkrankheiten und der Tbc-Behandlung. In der Abteilung für Innere Medizin konnten bisher 47 Betten belegt werden, allerdings wurde 1986 diese Abteilung geschlossen. In der Abteilung für Tbc- und Lungenkrankheiten standen 418 Betten und in der Abteilung für Chronischkranke 188 Betten zur Verfügung. Eine bauliche Grundsanierung im OP- und den Normalpflegebereichen wurde als notwendig für die Jahre bis 1993 eingeschätzt. Die Leitung des Krankenhauses hatten und haben inne: Karl Auersbach (1946-1963), Karl Ludwig Radenbach (1964-1983), Robert Loddenkemper (1983-2005) und Dirk Kaiser (seit 2006).
Nach mehreren Trägerwechseln gehört das Krankenhaus Heckeshorn seit 2004 zur Helios Kliniken GmbH. 2007 fand die Klinik - begleitet von starken Protesten gegen eine befürchtete Schließung, in deren Verlauf sich der Verein Freunde der Lungenklinik Heckeshorn gründete - ihren neuen Standort auf dem Gelände des Helios Klinikums Emil von Behring, führt aber ihren Namen "Lungenklinik Heckeshorn" weiter.
Das Landesarchiv Berlin erhielt die Akten der Krankenhausapotheke des Tuberkulose-Krankenhauses Heckeshorn 2003 von Frau Thevos.
2. Bestandsbeschreibung
Der Bestand umfasst 35 Akten aus der Tätigkeit der Krankenhaus-Apotheke Tuberkulose-Krankenhauses Heckeshorn (0,45 lfm) mit der Laufzeit 1945-1965.
Die Akten wurden mit der Software Augias-Archiv 8.3 erfasst und sind nun über die Datenbank nutzbar.
Zahlreiche Akten sind auf Grund archivgesetzlicher Bestimmungen bzw. der EU-Datenschutz-Grundverordnung für die Benutzung befristet gesperrt. Eine Verkürzung der Schutzfristen kann auf Antrag erfolgen. Dazu bedarf es der besonderen Zustimmung des Landesarchivs.
Der Bestand wird wie folgt zitiert: Landesarchiv Berlin, B Rep. 404 Nr. .... .
3. Korrespondierende Bestände
4. Literatur
Bericht über Krankenhausbettensituation und Bettenplanung, Sonderdruck des Senators für Arbeit, Gesundheit und Soziales.- Berlin 1970.
Denkschrift über eine Zielplanung für die Berliner Krankenanstalten (Bettenbilanz). Hrsg.: Der Senator für Gesundheitswesen.- Berlin 1960.
Die Krankenanstalten Berlins seit 1945. Hrsg.: Der Senator für Gesundheitswesen Berlin.- Berlin 1958.
Krankenhausplan 1986 für das Land Berlin. Sonderdruck des Senators für Gesundheit und Soziales.- Berlin 1986.
Von der Phthisiologie zur Pneumologie und Thoraxchirurgie: 60 Jahre Lungenklinik Heckeshorn. Hrsg.: Vera Seehausen, Torsten T. Bauer, Dirk Kaiser, Robert Loddenkemper.- Stuttgart/New York: 2007.
Berlin, Juli 2017 Kerstin Bötticher
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
22.08.2025, 11:21 MESZ