Veranschlagung der von Philipp Lemlin+ an Wolf Rudolf von Winterstetten und Georg von Rinderbach übergegangenen Zinsen, Gülten und Gefällen zu Horkheim, deren Verkauf um 5300 fl an die Herrschaft Württemberg und deren vorübergehenden Einzug durch die Kellerei Lauffen.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 419 Bü 43
Bü 58
428
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 419 Weinsberg W
Weinsberg W >> Akten >> I. Fürstliches Archiv >> 2. Beziehungen zu anderen Herrschaften und Adligen >> f) Lehensherrschaft Horkheim
1598-1607,1653-1654
Enthält u.a.: /23: Verzeichnis der beim Verkauf übergebenen Archivalien, Urkunden und 1 Salbuch 1412-1595, mit den Siegeln und Unterschriften der Verkäufer. 10. April 1602.
/ 1-39
Archivale
Lemlin, Philipp
Rinderbach, Georg von
Winterstetten, Wolf Rudolf von
Horkheim : Heilbronn HN; Zinsen und Gefälle
Lauffen am Neckar HN; Kellerei
Archivalien
Gefälle; Horkheim
Kellerei; Lauffen
Zinsen; Horkheim
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
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