Von anderen Diözesen übernommene Geistliche, Einzelfälle (Buchstabe Sk - St, W, Z)
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 211 VI Bü 2327
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 211 VI Katholischer Kirchenrat: Kirche, Geistliche, Landkapitels- und Pfründverwaltung
Katholischer Kirchenrat: Kirche, Geistliche, Landkapitels- und Pfründverwaltung >> 5. Geistliche >> 5.9 Vikare
1864-1922
Enthält: Neupriester August Skalitzky, 1878; Priester Joseph Sparla, 1882; Priester Josef Sproll, 1877; Vikar Fridolin Stauß, 1876-1880; Priester Bernhard Stroband, 1879-1880; Priester Johann Waizenegger, 1878; Priester August Graf von Waldburg-Wolfegg, 1864; Vikar Otto Weber, 1899-1903; Vikar Wenger, 1922; Ordenspriester Maurus Wielath, 1900-1903; Vikar Joseph Wiesbrock, 1875-1884; Expositus Joseph Zöls, 1901.
1 Bü.
Archivale
Skalitzky, August, Neupriester
Sparla, Joseph, Priester
Sproll, Josef, Priester
Stauá, Fridolin, Vikar
Stroband, Bernhard, Priester
Waizenegger, Johann, Priester
Waldburg-Wolfegg, August Graf von, Priester
Weber, Otto, Vikar
Wenger, Vikar
Wielath, Maurus, Ordenspriester
Wiesbrock, Joseph, Vikar
Zöls, Joseph, Expositus
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:45 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Ober- und Mittelbehörden 1806-um 1945 (Tektonik)
- Geschäftsbereich Ministerium des Kirchen- und Schulwesens/Kultministerium (Tektonik)
- Kirchenbehörden (Tektonik)
- Katholischer Kirchenrat: Kirche, Geistliche, Landkapitels- und Pfründverwaltung (Bestand)
- 5. Geistliche (Gliederung)
- 5.9 Vikare (Gliederung)