Regierung Köln BR 2191 (Bestand)
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BR 2191 214.12.04
Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik) >> 2. Verwaltungsbehörden Regierungsbezirke Düsseldorf und Köln >> 2.2. Bezirksregierungen/staatliche Aufsichtsbehörden >> 2.2.4. Regierung Köln
1979-1994
Denkmalpflege: Förderung privater, kirchlicher und kommunaler Denkmäler im Regierungsbezirk Köln
Bestandsbeschreibung: Als obere Bauaufsichtsbehörde ist das Dezernat 35 bei der Bezirksregierung Köln neben der Überwachung der unteren Bauaufsichtsbehörden bei den Kreisen/kreisfreien Städten und der Entscheidung über Widersprüche gegen deren baurechtliche Entscheidungen auch für die Aufgaben im Denkmalschutz und der Denkmalförderung zuständig. Im Einzelnen werden dabei in Zusammenarbeit mit den Denkmalbehörden auf Gemeindeebene Anträge zur Sanierung und Restaurierung von Baudenkmälern in kirchlichem, kommunalem und privatem Besitz, die als geschichtliche Zeugnisse in Nordrhein-Westfalen gelten, geprüft und nach Zustellung eines Bewilligungsbescheides finanziell gefördert.
Der Bestand Regierung Köln Dezernat 35 gelangte im Jahre 2000 mit der Akzessionsnr. 59/2000 in das Hauptstaatsarchiv und wurde dort unter der Bestandssignatur BR 2191 formiert. Eine erste Ordnung wurde im Jahre 2000 durch Frau Dr. Ingeborg Schnelling-Reinicke vorgenommen, die abschließende Verzeichnung erfolgte im Jahre 2007 durch Herrn Dr. Klefisch. Die 740 Akten umfassen den Zeitraum 1977-1994 und beinhalten neben den Antragsunterlagen und dem Bewilligungsbescheid jeweils auch Beschreibungen, Fotos und Bauzeichnungen der zu fördernden Objekte. Liegen zu einem Objekt mehrere Akten vor, bezieht sich die Angabe der Laufzeit bei der Einzelakte auf die Gesamtlaufzeit der Akten.
Bestandsbeschreibung: Als obere Bauaufsichtsbehörde ist das Dezernat 35 bei der Bezirksregierung Köln neben der Überwachung der unteren Bauaufsichtsbehörden bei den Kreisen/kreisfreien Städten und der Entscheidung über Widersprüche gegen deren baurechtliche Entscheidungen auch für die Aufgaben im Denkmalschutz und der Denkmalförderung zuständig. Im Einzelnen werden dabei in Zusammenarbeit mit den Denkmalbehörden auf Gemeindeebene Anträge zur Sanierung und Restaurierung von Baudenkmälern in kirchlichem, kommunalem und privatem Besitz, die als geschichtliche Zeugnisse in Nordrhein-Westfalen gelten, geprüft und nach Zustellung eines Bewilligungsbescheides finanziell gefördert.
Der Bestand Regierung Köln Dezernat 35 gelangte im Jahre 2000 mit der Akzessionsnr. 59/2000 in das Hauptstaatsarchiv und wurde dort unter der Bestandssignatur BR 2191 formiert. Eine erste Ordnung wurde im Jahre 2000 durch Frau Dr. Ingeborg Schnelling-Reinicke vorgenommen, die abschließende Verzeichnung erfolgte im Jahre 2007 durch Herrn Dr. Klefisch. Die 740 Akten umfassen den Zeitraum 1977-1994 und beinhalten neben den Antragsunterlagen und dem Bewilligungsbescheid jeweils auch Beschreibungen, Fotos und Bauzeichnungen der zu fördernden Objekte. Liegen zu einem Objekt mehrere Akten vor, bezieht sich die Angabe der Laufzeit bei der Einzelakte auf die Gesamtlaufzeit der Akten.
Archivbestand
Deutsch
Denkmalförderung in Nordrhein-Westfalen, Wege, Programme, Zuschüsse, Ministerium für Stadtentwicklung, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen,Düsseldorf : 1998
Denkmalschutz und Denkmalpflege. 10 Jahre Denkmalschutzgesetz Nordrhein-Westfalen, hg. R. Grätz/H.Lange/H. Beu, Köln/Bonn 1991
Denkmalschutz und Denkmalpflege. 10 Jahre Denkmalschutzgesetz Nordrhein-Westfalen, hg. R. Grätz/H.Lange/H. Beu, Köln/Bonn 1991
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.04.2026, 08:22 MESZ
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