Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Oberamt Creglingen, Urkunden (Bestand)
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Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Oberamt Creglingen, Urkunden
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1309 - 1750
Vorwort: Urkunden Nr. 1 - 200 aus dem Findbuch Oberamt Crailsheim, Urkunden, Rep. 146 Urkunden Nr. 201 - 365 aus der Ludwigsburger Abgabe, 2006, Rep. 146/1 (B70aS) Die Urkunden (Nr. 201-365) gelangten im Jahr 2006 durch Archivalienaustausch im Rahmen der überregionalen Beständebereinigung vom Landesarchiv Baden-Württemberg, Abteilung Staatsarchiv Ludwigsburg, an das Staatsarchiv Nürnberg. Die Urkunden, ursprünglich Nr. 1 - 159 wurden im Staatsarchiv Nürnberg umtektiert und an den hier bereits vorhanden Urkundenbestand angehängt, jetzt Nr. 201 - 365. siehe Konkordanz, bzw. den Eintrag in der Datenbank, im Feld Altsignatur
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Oberamt Creglingen, Urkunden
365
Bestand
Urkunden
ger
Ergänzende Hinweise: in EDV komplett erfasst; Online-Findmittel in Bearbeitung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:30 MESZ
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