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Korrespondenz mit der Stadt Braunschweig
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Schwedisches Regierungsarchiv >> 1 Auswärtiges >> 1.10 Korrespondenz mit einigen auswärtigen Städten
1669-1671
Enthält: - Korrespondenz von Bürgermeister und Rat der Stadt Braunschweig mit der bremisch-verdischen Landesregierung vom September 1669 und September 1670 wegen des Vieh- oder Ochsenmarktes in Braunschweig, mit beigefügtem Edikt der Stadt vom 7. September 1670 - Korrespondenz der Stadt Braunschweig mit der Landesregierung vom Mai 1671 wegen Belagerung der Stadt durch braunschweig-lüneburgische Truppen; Regierungsprotokolle; Korrespondenz der Landesregierung mit der schwedischen Krone vom Mai/Juni 1671; Schreiben an den Gouverneur vom 29. Mai 1671; Korrespondenz der Landesregierung mit Herzog August, Administrator zu Magdeburg, vom Mai/Juni 1671, mit Anlagen: Korrespondenz der Fürsten zu Braunschweig-Lüneburg mit Herzog August vom Mai/Juni 1671; Schreiben der wolfenbüttelschen Regierung an die Landesregierung vom 3. Juni 1671, mit Anlage: Schreiben der Fürsten zu Braunschweig-Lüneburg an die schwedische Krone vom 21. Mai 1671
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:119025299:August, Herzog von Sachsen-Weißenfels
August, Herzog, Administrator von Magdeburg
Braunschweig, Stadt Braunschweig-Lüneburg, Fürsten
Vieh- oder Ochsenmarkt, Braunschweig Truppen, braunschweig-lüneburgische Belagerung, Braunschweig, Stadt Regierung, wolfenbüttelsche
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.