Imagekampagne Baden-Württemberg und Kommunalwahl 1999
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/002 D993120/104
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/002 Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 1999
Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 1999 >> Oktober 1999
Donnerstag, 28. Oktober 1999
1) Desinteresse an Baden-Württemberg - Was steckt hinter der katastrophal schlechten Wahlbeteiligung 1999?
a) Endlich ausgezählt - Zusammenfassung des amtlichen Endergebnisses.
b) Studio-Gespräch mit Hans Georg Wehling, Professor für politische Wissenschaften an der Universität Tübingen und Mitarbeiter der Landeszentrale für politische Bildung, über: Wählerverdrossenheit, den Wahlsieger CDU, die Wahlverlierer SPD, die Grünen und die Republikaner.
2) Trommeln für Baden-Württemberg - Nach dem Start der Imagekampagne
a) Werbespot-Collage: "Wir können alles - außer Hochdeutsch".
b) Studio-Interview mit Christoph Palmer, Minister im Staatsministerium und Mitinitiator der Werbekampagne.
c) Kampagne geglückt? Wie Werbeexperten die Spots einschätzen. Umfrage unter Studenten der Fachhochschule für Druck und Medien in Stuttgart-Vaihingen.
d) Kampagne kapiert? Welche Botschaft blieb bei Zuschauern in Braunschweig hängen?
e) Kampagne erfolgversprechend? Kann die Imagekampagne nach Einschätzung der Industrie- und Handelskammer Investoren nach Baden-Württemberg holen?
f) Kampagne sinnvoll? SPD und Grüne trauern den Millionen nach.
a) Endlich ausgezählt - Zusammenfassung des amtlichen Endergebnisses.
b) Studio-Gespräch mit Hans Georg Wehling, Professor für politische Wissenschaften an der Universität Tübingen und Mitarbeiter der Landeszentrale für politische Bildung, über: Wählerverdrossenheit, den Wahlsieger CDU, die Wahlverlierer SPD, die Grünen und die Republikaner.
2) Trommeln für Baden-Württemberg - Nach dem Start der Imagekampagne
a) Werbespot-Collage: "Wir können alles - außer Hochdeutsch".
b) Studio-Interview mit Christoph Palmer, Minister im Staatsministerium und Mitinitiator der Werbekampagne.
c) Kampagne geglückt? Wie Werbeexperten die Spots einschätzen. Umfrage unter Studenten der Fachhochschule für Druck und Medien in Stuttgart-Vaihingen.
d) Kampagne kapiert? Welche Botschaft blieb bei Zuschauern in Braunschweig hängen?
e) Kampagne erfolgversprechend? Kann die Imagekampagne nach Einschätzung der Industrie- und Handelskammer Investoren nach Baden-Württemberg holen?
f) Kampagne sinnvoll? SPD und Grüne trauern den Millionen nach.
SWR 1
0:30:00; 0'30
Audio-Visuelle Medien
Hartwig, Richard
Richter, Andreas; Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Region Stuttgart
Partei: CDU: Imagekampagne Baden-Württemberg
Partei: CDU: Kommunalwahl 1999
Partei: FDP: Imagekampagne Baden-Württemberg
Partei: Grüne: Imagekampagne Baden-Württemberg
Partei: Grüne: Kommunalwahl 1999
Partei: SPD: Imagekampagne Baden-Württemberg
Partei: SPD: Kommunalwahl 1999
Wahl: Kommunalwahl 1999
Werbung: Imagekampagne Baden-Württemberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Audiovisuelles Archiv (Tektonik)
- Mitgeschnittene Film- und Tondokumente (Tektonik)
- Mitgeschnittene Tondokumente des SDR, SWF und SWR (Tektonik)
- Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 1999 (Bestand)
- Oktober 1999 (Gliederung)