Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit dem Schwäbischen Bunde, im besonderen mit Georg Truchseß Freiherrn zu Waldburg und dem Hauptmann Wilhelm Guß v. Gussenberg, auch mit den Gebrüdern Pomel zu Augsburg. Briefwechsel mit den hessischen Bevollmächtigten Dr. Hans Hemminger und Jakob v. Taubenheim. Instruktionen
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.2 Schwäbischer Bund
1521
Enthält: 1521 Februar, März. Meinungsverschiedenheit zwischen Philipp und dem Bund wegen der bei seinem Eintritt übernommenen Verpflichtungen. Streit mit Mainz. Absendung Jakobs v. Taubenheim und Dr. Hans Hemmingers zu de mBundestage von Februar 24. Erstreckung des Bundes, hessische Bundeshilfe
Enthält: Juli. Zug wider Hans Thoma von Absberg in Sachen der Grafen von Öttingen. Hessische Bundeshilfe. Rücksendung der hessischen Reiter
Enthält: August. Zug gegen das Schloß Hohentwiel. Übersendung des Landfriedens und der kaiserlichen Mandate gegen Luther, gegen diejenigen, welche französische Kriegsdienste genommen haben und wegen der Rüstung der Reichsstände durch den Bundeshauptmann an Philipp im Namen des Kaisers. Bundesabschied zu Augsburg (17. August). Geldleistungen für den Bund
Enthält: September. Hilfegesuch Philipps gegen Franz v. Sickingen, dessen Angriff nach der Beendigung des kaiserlichen Zugs gegen Frankreich er befürchtet. Befürchtung eines Überzugs von seiten Nassaus
Enthält: Oktober. Erstreckung des auf Oktober 28 angesetzten Bundestages auf November 11. Ansichtsänderung Philipps wegen der Erstreckung des Bundes. Antrag auf Ausnehmung des Kurfürsten von der Pfalz und des Pfalzgrafen Friedrich wegen der katzenelnbogischen von der Pfalz herrührenden Lehen sowie auf Zuordnung eines (hessischen) Bundesrates. Zahlung der Bundesanlagen durch die Brüder Anton, Leonhard und Johann Pomel in Augsburg
Enthält: Dezember. Ablehnung der Ausnehmung von Kurpfalz. Hemmingers Tätigkeit auf dem Ulmer Tage: Gespräch mit Herzog Wilhelm von Bayern, Sitz und Stimme im Bunde, Erstreckung, Ausnehmung von Kurpfalz, tröstliche Zusicherung wegen Franzens v. Sickingen
Enthält: Juli. Zug wider Hans Thoma von Absberg in Sachen der Grafen von Öttingen. Hessische Bundeshilfe. Rücksendung der hessischen Reiter
Enthält: August. Zug gegen das Schloß Hohentwiel. Übersendung des Landfriedens und der kaiserlichen Mandate gegen Luther, gegen diejenigen, welche französische Kriegsdienste genommen haben und wegen der Rüstung der Reichsstände durch den Bundeshauptmann an Philipp im Namen des Kaisers. Bundesabschied zu Augsburg (17. August). Geldleistungen für den Bund
Enthält: September. Hilfegesuch Philipps gegen Franz v. Sickingen, dessen Angriff nach der Beendigung des kaiserlichen Zugs gegen Frankreich er befürchtet. Befürchtung eines Überzugs von seiten Nassaus
Enthält: Oktober. Erstreckung des auf Oktober 28 angesetzten Bundestages auf November 11. Ansichtsänderung Philipps wegen der Erstreckung des Bundes. Antrag auf Ausnehmung des Kurfürsten von der Pfalz und des Pfalzgrafen Friedrich wegen der katzenelnbogischen von der Pfalz herrührenden Lehen sowie auf Zuordnung eines (hessischen) Bundesrates. Zahlung der Bundesanlagen durch die Brüder Anton, Leonhard und Johann Pomel in Augsburg
Enthält: Dezember. Ablehnung der Ausnehmung von Kurpfalz. Hemmingers Tätigkeit auf dem Ulmer Tage: Gespräch mit Herzog Wilhelm von Bayern, Sitz und Stimme im Bunde, Erstreckung, Ausnehmung von Kurpfalz, tröstliche Zusicherung wegen Franzens v. Sickingen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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