Prinz Friedrich Fundgrube bei Gehringswalde, Bd.1
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40168 Grubenakten des Bergreviers Marienberg, Nr. 813 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
40168 Grubenakten des Bergreviers Marienberg
40168 Grubenakten des Bergreviers Marienberg >> 16. P
1818 - 1839
Enthält u.a.: Aufstände und Grubenberichte von Wolfgang Stolln samt Palmbaum Fundgrube bzw. Prinz Friedrich Fundgrube.- Lossagung von Wolfgang Stolln samt Palmbaum Fundgrube wegen des Retardats der Hamburger Gewerken.- Verleihung von Prinz Friedrich Fundgrube samt oberen 1.-2. Maßen und dem tiefen Wolfgang Stolln an den Stollnvorsteher Christian Gotthold Müller.- Zeichnung von Kuxen.- Mutung der Felber Stollnwasser im Herbstgrund zum Aufschlag.- Annahme von Carl Gottlieb Walther als Obersteiger.- Aufgewältigung des verbrochenen tiefen Wolfgang Stolln.- Ankauf einer Stufe für die geognostische Sammlung der Bergakademie.- Bestellung des Grubenzimmerlings Carl Christian Gottlob Grämer zum Steigergehilfen.- Gesuch des Besitzers der Bademühle in Warmbad, August Reichel, um Wiederherbeiführung der Palmbaumer Zeuggrabenwasser zu seiner Mühle.- Abschrift des Vergleichs zwischen dem Bergamt und dem Bademüller Johann David Reichel übert die Verleihung der Felber Stollnwasser und die Instandhaltung des Palmbaumer Kunstgrabens, 1808.- Vergleich mit dem Müller Reichel über einen Beitrag zur Stollnaufgewältigung.- Tod des Schichtmeisters Hermersdörfe.- Verleihung der Wolfgang Stollnwasser an den Bademüller Reichel.- Rückbenennung des Prinz Friedrich Flachen in Palmzweig Flacher.- Entlassung und Unterstützung des Steigers Walther, Annahme von Carl Gottlob Ehnert als Nachfolger.- Herstellung der Friedrich August Schächte.
darin: : Bl. 235: Skizze vom Gangkreuz des Prinz Friedrich Flachen und Palmzweig Flachen, 1838 (0,20 x 0,34).
darin: : Bl. 235: Skizze vom Gangkreuz des Prinz Friedrich Flachen und Palmzweig Flachen, 1838 (0,20 x 0,34).
Prov.: Bergamt Marienberg
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:37 MEZ
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