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Herrschaft Landskron; Stadt Sinzig am Rhein (Kreis Ahrweiler) (Urkundenabschriften)
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Enthaeltvermerke: Enthält v.a.: Kaiser Friedrich II. belehnt G. von Sinzig mit der Burg Landskron und Amt Sinzig, (1215); Abschriften kaiserlicher Urkunden zu Burg und Herrschaft Landskron sowie dem Patronat von Königfeld, insbesondere Belehnungen der Herrn von Sinzig bzw. Landskron, (1242, 1245, 1251, 1257, 1276, 1300, 1301, 1302, 1335, 1336, 1346, 1355, 1372, 1421); Kaiser Ludwig der Bayer verleiht Königsfeld die Stadtrechte und erteilt die Erlaubnis zum Bau einer Stadtmauer, (1336); Kaiser Sigismund belehnt Kraft von Saffenburg mit der Herrschaft Landskron und mit Königsfeld, (1430); König Friedrich III. belehnt Johann von Saffenburg mit der Herrschaft Landskron und mit Königsfeld, (1442); Kaiser Friedrich III. belehnt Gerhard Quad mit der Herrschaft Landskron und mit Königsfeld, (1486); König Friedrich III. belehnt Lutter Quad mit der Herrschaft Landskron und mit Königsfeld, (1450); Kaiser Maximilian belehnt Johann Quad mit der Herrschaft Landskron und mit Königsfeld, (1494, 1512); Kaiser Wenzel belehnt Friedrich von Thomberg mit der Herrschaft Landskron und mit Königsfeld, (1398); Kaiser Karl V. belehnt Friedrich von Elz mit der Herrschaft Landskron und mit Königsfeld, (1549); kaiserliche Privilegien für die Stadt Sinzig, (1297, 1308, 1310, 1335); Privilegien des Markgrafen bzw. Herzogs von Jülich für die Stadt Sinzig, (1338, 1351, 1372, 1376, 1378, 1443); Vertrag zwischen der Stadt Sinzig und dem Kirchspiel Heckenbach wegen der Waldnutzung, (1338); Trennung der Pfarrkirche Marienfels von der Filialkirche Bacheim (Rhein-Lahn-Kreis), (1357); Teilung der Güter Gerhards von Landskron unter seine Kinder, (1366, 1371); Burgfriede der Burg Landskron, (1370); Burgfriede der Burg Königsfeld, (1429); Vergleich zwischen dem Erzstift Köln und dem Herrn Johann von Saffenburg wegen der Grafschaft Neuenahr, (1382); Schöffenweistum der Vogtei Nievern, Fachbach und Miellen an der Lahn (Rhein-Lahn-Kreis), (1402). Enthält auch: Abschriften von Urkunden Kaiser Friedrichs II., (1215); Konrads IV., (1242, 1245, 1251); Richards von Cornwall, (1257); Rudolfs von Habsburg, (1276); Adolfs von Nassau, (1295, 1297); Albrechts I., (1300, 1301, 1302, 1308); Heinrichs VII., (1310); Ludwigs des Bayern, (1335, 1336, 1341, 1346); Karls IV., (1355, 1372); Wenzels, (1398); Sigismunds, (1421, 1430); Friedrichs III., (1442, 1450 1486); Maximilians I., (1494, 1512); Karls V., (1549)
Sammlungsregistraturbildner
Sachakte
Sinzig
Saffenburg
Quad, Johann
Thomberg
Elz
Landskron
Saffenburg
Adolf von Nassau,
Albrecht I.,
Friedrich II., Kaiser
Friedrich III.,
Heinrich VII.
Karl IV.,
V., Karl
IV.,, Konrads
Ludwig der Bayer
Maximilian
Rudolf von Habsburg,
Sigismund,
Wenzel
Richard von Cornwall,
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.