XXVIII. Roemerstiftung Marbach
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 50 Bü 223
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 50/1.17 1.17 Stipendienakten des Oberkriegsrats Günther Friedrich August von Roemer (1765-1831)
1.17 Stipendienakten des Oberkriegsrats Günther Friedrich August von Roemer (1765-1831) >> Unterlagen >> 1.17.1 Stipendien
1793-1829
Enthält:
Abschriften von Akten und Notizen betr. das Stipendium (7 Libell Pap. und 11 Blatt); Allgemeine Notizen und Auszüge über das Stipendium; Entwürfe zu genealogischen Schemata; Auszug aus M. Ludwig Melchior Fischlin (21 Stück); Schema zum Roemerischen Stipendio in Marbach für die Familien Blume (mit Register und 4 Beilagen, 1822); Korrespondenz wegen der das Marbacher Roemerstipendium betr. Genealogien (1793-1829), 71 Schr.
Abschriften von Akten und Notizen betr. das Stipendium (7 Libell Pap. und 11 Blatt); Allgemeine Notizen und Auszüge über das Stipendium; Entwürfe zu genealogischen Schemata; Auszug aus M. Ludwig Melchior Fischlin (21 Stück); Schema zum Roemerischen Stipendio in Marbach für die Familien Blume (mit Register und 4 Beilagen, 1822); Korrespondenz wegen der das Marbacher Roemerstipendium betr. Genealogien (1793-1829), 71 Schr.
1 Bü
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:32 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
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- Familienpapiere und genealogische Sammlungen (Tektonik)
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- J 50 1. Papiere einzelner Familien (Bestand)
- 1.17 Stipendienakten des Oberkriegsrats Günther Friedrich August von Roemer (1765-1831) (Bestand)
- Unterlagen (Gliederung)
- 1.17.1 Stipendien (Gliederung)