Trauerakt für Anna Seghers in der Akademie der Künste der DDR, Beisetzung auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof
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Foto-AdK-O 893
A137.4/1156.0-7
Foto-AdK-O Akademie der Künste (Ost), Fotos
Akademie der Künste (Ost), Fotos >> 2. Anlässe >> 2.5. Veranstaltungen der Akademie allgemein
8. Juni 1983
Enthält: - 1 Foto: Ursula Ragwitz, Manfred Wekwerth, Hermann Kant, Verwandtschaft von A. Seghers, Erich Honecker, Margot Honecker, Kurt Hager, Willi Stoph, Horst Sindermann, Joachim Herrmann, Werner Krolikowski, ? (stehend, Saalaufnahme), (ohne Negativ, ohne Kontakt) - 1 Foto: Manfred Wekwerth, Hermann Kant, Verwandtschaft von A. Seghers, Erich Honecker, Margot Honecker, Kurt Hager, Willi Stoph, Horst Sindermann, Joachim Herrmann, Werner Krolikowski, ? (sitzend, Saalaufnahme), (ohne Negativ, ohne Kontakt) - 1 Foto: Arno Mohr (an der Grabstelle, Aufnahme auf dem Friedhof), ? (ohne Negativ, ohne Kontakt) - 1 Foto: Wieland Herzfelde (Kondolenz, auf dem Friedhof), ? (ohne Negativ, ohne Kontakt) - 1 Foto: Erich Honecker (Kondolenz), Margot Honecker, Willi Stoph, ? (auf dem Fiedhof), (ohne Negativ, ohne Kontakt) - 3 Fotos: ? (auf dem Friedhof), (ohne Negativ, ohne Kontakt) (Fotograf: Christian Kraushaar, Berlin)
Bild
Format: s/w, 14x21cm, 18x22,5cm
Dubletten
Berlin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:06 MEZ