Erbteilung der Hinterlassenschaft von Schiffer Johann Christoph Buch. Erben sind auf Buch`scher Seite Johann Michael, Heinrich und Peter Buch. Auf Pähl´scher Seite Johann Nicolaus Kritzler in Nürnberg, Johann Samuel Kritzler und Catharina Kritzler.
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, S-I Nr. 2328
Inventar Nr. 285
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, S-I Ältere städtische Urkunden und Akten
Ältere städtische Urkunden und Akten >> 3. Rechtspflege >> 3.2. Zivilsachen >> 3.2.2. Erbschaftsangelegenheiten >> Erbschaften >> 1770-1799
1776
Enthält u.a.: Inventar von Johann Christoph Buch (1776); Testament von Johann Christoph Buch (1771); Ehevertrag zwischen Johann Christoph Buch und Catharina Justina Pähl (1737); Heft über Versteigerung der Güter, Verzeichnis der Forderungen; Verzeichnis der Leichenkosten
Darin: Kopie mit ausführlicher Inhaltsangabe
Darin: Kopie mit ausführlicher Inhaltsangabe
3 cm
Archivale
Buch, Catharina Justina; geb. Pähl
Buch, Heinrich
Buch, Johann Christoph der Jüngere
Buch, Johann Michael
Buch, Peter
Kritzler, Catharina
Kritzler, Johann Nicolaus; von Nürnberg
Kritzler, Johann Samuel
Pähl, Catharina Justina
Inventar; Nachlass
Testament
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
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Hierarchie Detailansicht
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- Akten der Stadtverwaltung Wertheim (einschl. Einrichtungen und Betriebe) (Tektonik)
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- 3. Rechtspflege (Gliederung)
- 3.2. Zivilsachen (Gliederung)
- 3.2.2. Erbschaftsangelegenheiten (Gliederung)
- Erbschaften (Gliederung)
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