Geburtsbrief für Heinrich Willenmann von Töss (Thöss) Johann Wilhelm Wolff, Altstadtschreiber der Stadt Zürich und zur Zeit Landvogt der Grafschaft Kyburg, bezeugt die eheliche Geburt des Heinrich, Sohn des Heinrich Willenmann und der Ana Schickhlin, die in der Pfarrkirche zu Thöss getraut wurden. Taufe: 7. Hornung 1630; Taufpaten: Heinrich Bräm, Amtmann des Klosters zu Thöss, und Elssbetha Bidermann von Winterthur.
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Geburtsbrief für Heinrich Willenmann von Töss (Thöss) Johann Wilhelm Wolff, Altstadtschreiber der Stadt Zürich und zur Zeit Landvogt der Grafschaft Kyburg, bezeugt die eheliche Geburt des Heinrich, Sohn des Heinrich Willenmann und der Ana Schickhlin, die in der Pfarrkirche zu Thöss getraut wurden. Taufe: 7. Hornung 1630; Taufpaten: Heinrich Bräm, Amtmann des Klosters zu Thöss, und Elssbetha Bidermann von Winterthur.
Abt. Staatsarchiv Wertheim, K-G 20 U 324
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, K-G 20 Stadtarchiv Freudenberg
Stadtarchiv Freudenberg >> I. Urkunden
1657 Dezember 9
1 Schr.
Urkunden
Aussteller: Johann Wilhelm Wolff, Altstadtschreiber von Zürich und Landvogt der Grafschaft Kyburg
Empfänger: Heinrich Willenmann von Töss (Thöss), Sohn von Heinrich Willenmann
Siegler: Johann Wilhelm Wolff, Altstadtschreiber von Zürich und Landvogt der Grafschaft Kyburg
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel ist abgegangen
Empfänger: Heinrich Willenmann von Töss (Thöss), Sohn von Heinrich Willenmann
Siegler: Johann Wilhelm Wolff, Altstadtschreiber von Zürich und Landvogt der Grafschaft Kyburg
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel ist abgegangen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ