Vorträge und Reden Januar bis Juni 1998
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NL 247 / 10
NL 247: Mathy, Helmut
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1998
Enthält: Metropolis Germaniae? Zur Hauptstadtfunktion von Mainz in zwei Jahrtausenden (Vortrag vor dem Lions Club Mainz-Schönborn am 8. Januar 1998). - "Was ich war, war ich immer mit ganzer Seele". Weltbild und Wirkung eines großen Koblenzers (Joseph-Görres-Matinee in Koblenz am 25. Januar 1998. Unkorrigierter Entwurf). - Alfred Döblin. Seine kulturpolitische Tätigkeit in Baden-Baden und Mainz nach dem Zweiten Weltkrieg (Weisenauer Synagoge, 22. April 1998). - "Der Fels der Ordnung wird gestürzt". Zum politischen Ende des Staatskanzlers Metternich 1848 (Verein für Geschichte und Kunst des Mittelrheins zu Koblenz, 2. Juni 1998). - Ein katholischer Vorort Deutschlands. Mainz und seine Katholikentage 1848 bis 1998 (Deutscher Katholikentag in Mainz, 11. Juni 1998. Zwei Fassungen). - Geschichtliche Landeskunde. Intentionen - Entwicklungen - Perspektiven (Universität Koblenz-Landau aus Anlass der Übergabe der Festschrift für Erwin Schaaf, 19. Juni 1998).
Akten und Einzelstücke
Döblin, Alfred
Görres, Joseph
Mathy, Helmut
Metternich, Klemens Wenzel
Schaaf, Erwin
Baden-Baden
Koblenz
Landau
Mainz-Weisenau
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:31 MESZ