Projekt zur Erfassung von Kleindenkmalen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/67 Bü 131
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/67 Familienarchiv Kapff
Familienarchiv Kapff >> 5. Dieter Kapff (1941-2011), Journalist und Historiker >> 5.5. Sonstige historische Unterlagen (Zeitungsausschnitte)
1990-2003
Enthält v.a.: Handschriftliche Notizen zum Projektverlauf, Artikelmanuskripte, Auflistung der Kleindenkmale, Zeitungsartikel zum Projekt
Darin: Zeitungsartikel von Dieter Kapff ("Die Leute rennen uns die Bude ein. Leitstelle für Kleindenkmale" (18.05.2001), "Für die Zukunft ein Rückgriff auf die Vergangenheit. Forschungsprojekt Ikone sammelt Daten zum Hochwasser im Neckareinzugsgebiet - Grundlage für neue Planungen" (ohne Datum), "Bündnis gegen den schleichenden Tod der Kleindenkmale. Verschiedene Heimatvereine wollen nicht länger zusehen, wie wertvolles Kulturgut im Land verkommt" (ohne Datum), "Hohlwege im Wald als wichtige Geschichtszeugen. Interessante Entdeckungen in der Umgebung von Warmbronn" (21.08.1999, "Die Kleindenkmäler im Land werden erfaßt. Der Alb-Donau-Kreis spielt den Vorreiter - Engagierte Bürger helfen dem Staat" (ohne Datum), "Dackel und Denkstein. Kleindenkmäler prägen das Stadtbild (28.09.1996), "Kleindenkmale (2). Vier Stunden in einer Stunde" (ohne Datum), "Kleindenkmale (3). Sühne und Totengedenken" (ohne Datum), "Kleindenkmale (4). Wider den bösen Blick und andere Unbill" (ohne Datum), "Kleindenkmale (6), Steinernes Halali für einen Hirsch" (ohne Datum), "Kleindenkmale (8). Abkürzung streng verboten" (ohne Datum), "Kleindenkmale (9). Heerschau auf dem Langen Feld" (ohne Datum), "Kleindenkmale (10). Wengertermäuerle ohne Mörtel" (ohne Datum), "Kleindenkmale (11). Meisterleistung der Ingenieurskunst" (30.12.1997), "Kleindenkmale (12). Stille Einkehr am Wegesrand" (09.01.1998), "Kleindenkmale (13). Steine erzählen vom Tod im Walde" (04.02.1998), "Kleindenkmale (14). Bildstöcke in Feld und Flur" (10.02.1998), "Kleindenkmale (15). Neues Ortsschild nach preußischem Vorbild" (19.02.1998), "Kleindenkmale (16). Ein ganzes Dorf liegt im Acker begraben" (ohne Datum), "Kleindenkmale (17). Warnung vor der Neckarflut" (ohne Datum), "Kleindenkmale (18). Schutz für den Feldschütz" (02.04.1998), "Kleindenkmale (20). Letzte Ruhestätte am Busen der Natur" (ohne Datum), "Kleindenkmale (21). Weichenstellung für Württemberg" (14.05.1998), "Heimatfreunde entdecken ihre Liebe zu Grenzsteinen. Beim Projekt zur Erfassung von Kleindenkmalen ist Halbzeit und die Resonanz im Land groß - Weitere Helfer nötig" (ohne Datum), "Hochwassermarken im Neckarland gesucht. Preisausschreiben des Regierungspräsidiums zum landesweiten Aktionstag" (ohne Datum)
Darin: Zeitungsartikel von Dieter Kapff ("Die Leute rennen uns die Bude ein. Leitstelle für Kleindenkmale" (18.05.2001), "Für die Zukunft ein Rückgriff auf die Vergangenheit. Forschungsprojekt Ikone sammelt Daten zum Hochwasser im Neckareinzugsgebiet - Grundlage für neue Planungen" (ohne Datum), "Bündnis gegen den schleichenden Tod der Kleindenkmale. Verschiedene Heimatvereine wollen nicht länger zusehen, wie wertvolles Kulturgut im Land verkommt" (ohne Datum), "Hohlwege im Wald als wichtige Geschichtszeugen. Interessante Entdeckungen in der Umgebung von Warmbronn" (21.08.1999, "Die Kleindenkmäler im Land werden erfaßt. Der Alb-Donau-Kreis spielt den Vorreiter - Engagierte Bürger helfen dem Staat" (ohne Datum), "Dackel und Denkstein. Kleindenkmäler prägen das Stadtbild (28.09.1996), "Kleindenkmale (2). Vier Stunden in einer Stunde" (ohne Datum), "Kleindenkmale (3). Sühne und Totengedenken" (ohne Datum), "Kleindenkmale (4). Wider den bösen Blick und andere Unbill" (ohne Datum), "Kleindenkmale (6), Steinernes Halali für einen Hirsch" (ohne Datum), "Kleindenkmale (8). Abkürzung streng verboten" (ohne Datum), "Kleindenkmale (9). Heerschau auf dem Langen Feld" (ohne Datum), "Kleindenkmale (10). Wengertermäuerle ohne Mörtel" (ohne Datum), "Kleindenkmale (11). Meisterleistung der Ingenieurskunst" (30.12.1997), "Kleindenkmale (12). Stille Einkehr am Wegesrand" (09.01.1998), "Kleindenkmale (13). Steine erzählen vom Tod im Walde" (04.02.1998), "Kleindenkmale (14). Bildstöcke in Feld und Flur" (10.02.1998), "Kleindenkmale (15). Neues Ortsschild nach preußischem Vorbild" (19.02.1998), "Kleindenkmale (16). Ein ganzes Dorf liegt im Acker begraben" (ohne Datum), "Kleindenkmale (17). Warnung vor der Neckarflut" (ohne Datum), "Kleindenkmale (18). Schutz für den Feldschütz" (02.04.1998), "Kleindenkmale (20). Letzte Ruhestätte am Busen der Natur" (ohne Datum), "Kleindenkmale (21). Weichenstellung für Württemberg" (14.05.1998), "Heimatfreunde entdecken ihre Liebe zu Grenzsteinen. Beim Projekt zur Erfassung von Kleindenkmalen ist Halbzeit und die Resonanz im Land groß - Weitere Helfer nötig" (ohne Datum), "Hochwassermarken im Neckarland gesucht. Preisausschreiben des Regierungspräsidiums zum landesweiten Aktionstag" (ohne Datum)
1 Bü (1 cm)
Archivale
Alb-Donau-Kreis UL Landkreis
Warmbronn : Leonberg BB
Kleindenkmale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
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