63. CSU-Parteitag am 16. Januar 1999 in München. "Die Kraft, die bewegt"
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PT 19990116 : 3
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU >> 1990 - 1999 >> 1999
01.1999
Protokoll
- Begrüßung von Generalsekretär Bernd Protzner (S 1-5 sowie 3- und 4-seitige Manuskripte)
- Wahl von Barbara Stamm, Monika Hohlmeier, Horst Seehofer, Ingo Friedrich, Maria Eichhorn, Markus Söder und Luitpold Braun ins Tagungspräsidium (S 5-6) (Protzner)
- Rede des scheidenden Parteivorsitzenden Theo Waigel (56- und 27-seitige Manuskripte sowie "Bayernkurier"-Sonderdruck)
- Dank an Theo Waigel
-- Monika Hohlmeier (S 6-7)
-- Alois Glück (S 7-14 sowie 4-, 5- und 7-seitige Manuskripte)
-- Bob Ross ("Blechschaden" (S 14-15)
-- Horst Seehofer (S 15-23 sowie 5- und 6-seitige Manuskripte)
-- Geschenkübergabe an T. Waigel und Irene Epple Waigel (S 24) (Hohlmeier)
-- Edmund Stoiber (29-36)
- Wahl von Edmund Stoiber zum Parteivorsitzenden (S 25-29, 36-38) (Braun, Stamm, Glück, Toni Euba)
- Rede des Parteivorsitzenden E. Stoiber (29- und 35-seitige Manuskripte)
- Grußwort des CDU-Vorsitzenden Wolfgang Schäuble (9- und 13-seitige Manuskripte)
- Beratung und Beschluss des Entschließungsantrags "Ja zur Integration - Nein zur Doppelten Staatsbürgerschaft" (S 38-40 und 2-seitiger Entschließungsantrag) (Seehofer, Michael Glos, Josef Reiser)
- Schlusswort von E. Stoiber (S 41 uns 1-seitiges Manuskript)
- Begrüßung von Generalsekretär Bernd Protzner (S 1-5 sowie 3- und 4-seitige Manuskripte)
- Wahl von Barbara Stamm, Monika Hohlmeier, Horst Seehofer, Ingo Friedrich, Maria Eichhorn, Markus Söder und Luitpold Braun ins Tagungspräsidium (S 5-6) (Protzner)
- Rede des scheidenden Parteivorsitzenden Theo Waigel (56- und 27-seitige Manuskripte sowie "Bayernkurier"-Sonderdruck)
- Dank an Theo Waigel
-- Monika Hohlmeier (S 6-7)
-- Alois Glück (S 7-14 sowie 4-, 5- und 7-seitige Manuskripte)
-- Bob Ross ("Blechschaden" (S 14-15)
-- Horst Seehofer (S 15-23 sowie 5- und 6-seitige Manuskripte)
-- Geschenkübergabe an T. Waigel und Irene Epple Waigel (S 24) (Hohlmeier)
-- Edmund Stoiber (29-36)
- Wahl von Edmund Stoiber zum Parteivorsitzenden (S 25-29, 36-38) (Braun, Stamm, Glück, Toni Euba)
- Rede des Parteivorsitzenden E. Stoiber (29- und 35-seitige Manuskripte)
- Grußwort des CDU-Vorsitzenden Wolfgang Schäuble (9- und 13-seitige Manuskripte)
- Beratung und Beschluss des Entschließungsantrags "Ja zur Integration - Nein zur Doppelten Staatsbürgerschaft" (S 38-40 und 2-seitiger Entschließungsantrag) (Seehofer, Michael Glos, Josef Reiser)
- Schlusswort von E. Stoiber (S 41 uns 1-seitiges Manuskript)
Archivale
Braun, Luitpold
Eichhorn, Maria
Epple-Waigel, Irene
Euba, Anton
Friedrich, Ingo
Glos, Michael
Glück, Alois
Hohlmeier, Monika
Protzner, Bernd
Reiser, Josef
Ross, Bob
Schäuble, Wolfgang
Seehofer, Horst
Stamm, Barbara
Söder, Markus
Waigel, Theo
München
CDU-Vorsitzender
CSU-Generalsekretär
CSU-Parteitag 1999 Jan.
CSU-Parteivorsitzender
Doppelte Staatsbürgerschaft
Integration
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 09:23 MESZ