Klärung lehens- und kirchenrechtlicher Fragen nach dem Ableben des Conrad von Vellberg
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 397 II Bü 1004
Bü 335
Lade 280 N. 1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 397 II Ellwangen: Ältere Fürstliche Akten
Ellwangen: Ältere Fürstliche Akten >> 6. Lehenssachen >> 6.2 Aktivlehen >> 6.2.2 Einzelne Lehen (nach Lehensträgern) >> 6.2.2.22 Vellberg, von (und Stetten, von)
(1340-1584) 1592-1593
Enthält: Trennung der vellbergischen Eigengüter von dem heimgefallenen ellwangischen Mannlehen; Versehung der unter vellbergischem Patronat stehenden protestantischen Pfarreien Gründelhardt und Stöckenburg
Darin: Verzeichnis ellwanigscher Lehensbriefe an die Herren von Vellberg (1340-1584); Inventar des Ornats und der Kirchenzier der Kirche zu Gründelhardt und der Kapelle zu Spaichbühl (1593)
Darin: Verzeichnis ellwanigscher Lehensbriefe an die Herren von Vellberg (1340-1584); Inventar des Ornats und der Kirchenzier der Kirche zu Gründelhardt und der Kapelle zu Spaichbühl (1593)
1 Bü.
Archivale
Vellberg, von
Vellberg, von; Conrad
Gründelhardt : Frankenhardt SHA; Pfarrei
Spaichbühl : Gründelhardt, Frankenhardt SHA; Kapelle
Stöckenburg : Vellberg SHA; Pfarrei
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:28 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Neuwürttembergische Bestände vor 1803 bzw. vor 1806/10 (Tektonik)
- Bistümer, Stifte, Klöster und Pfarreien (Tektonik)
- Ellwangen: Ältere Fürstliche Akten (Bestand)
- 6. Lehenssachen (Gliederung)
- 6.2 Aktivlehen (Gliederung)
- 6.2.2 Einzelne Lehen (nach Lehensträgern) (Gliederung)
- 6.2.2.22 Vellberg, von (und Stetten, von) (Gliederung)