Hauptausschuss: Öffentliche Sitzung vom 23. Juni 1969
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9-1-0 Protokolle der Ausschüsse, Bezirksvertretungen, Beiräte und Verwaltungsgremien Protokolle der Ausschüsse, Bezirksvertretungen, Beiräte und Verwaltungsgremien
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1969
Hauptausschuss
Tagesordnung
1. Anerkennung der Tagesordnung
2. Genehmigung der Niederschrift über die Sitzung vom 3.3.1969 (2/69)
3. Annahme von Schenkungen
4. Ehrengrab für Emil Barth
5. Englisch-Unterricht in der Grundschule
6. Umwandlung der Joachim-Neander-Schule, städt. evgl. Grundschule am Rather Markt in eine Gemeinschaftsgrundschule
7. Errichtung und Verlgegung von Schulkindergärten
8. Neuregelung der Vertragsbedigungen und Vergütungen für die hauberuflichen Lehrkräfte des Robert-Schumann-Konservatorium
9. Beheiztes Freibad in Verbindung mit dem Hallenabd Benrath
10. Freibad Rheinstadion
11. Freibad Lörick
12. Erste Satzung zurÄnderung der Satzung über die Erhebung von Gebühren für die Entwässerung der Grundstücke im Stadtgebiet Düsseldorf
13. Festsetzung der Hebesätze auf Grund der ersten Satzung zur Änderung der Satzung über die Erhebung von Gebühren für die Entwässerung der Grundstück im Stadtgebiet Düsseldorf für das Kalenderjahr 1969
14. Straßenbennenungen, Aufhebung von Straßennamen
15. Aufstufung der Burgunderstraße zur Bundesstraße
16. Neuregelung der Schiedsmannvergütungen
17. Wahl von drei Schiedsmännern
18. Bereitstellung von Planungsmitteln für den Um- und Erweiterungsbau der Hauptküche in den Städt. Krankenanstalten
19. Freigabe von Planungsmitteln bei Haushaltsstelle 651 3 665 für die Planung der Verkehrsknotens Mörsenbroich
20. Zuteilung der Plakatträger für die Bundestagswahl und die Kommunalwahl 1969
1. Anerkennung der Tagesordnung
2. Genehmigung der Niederschrift über die Sitzung vom 3.3.1969 (2/69)
3. Annahme von Schenkungen
4. Ehrengrab für Emil Barth
5. Englisch-Unterricht in der Grundschule
6. Umwandlung der Joachim-Neander-Schule, städt. evgl. Grundschule am Rather Markt in eine Gemeinschaftsgrundschule
7. Errichtung und Verlgegung von Schulkindergärten
8. Neuregelung der Vertragsbedigungen und Vergütungen für die hauberuflichen Lehrkräfte des Robert-Schumann-Konservatorium
9. Beheiztes Freibad in Verbindung mit dem Hallenabd Benrath
10. Freibad Rheinstadion
11. Freibad Lörick
12. Erste Satzung zurÄnderung der Satzung über die Erhebung von Gebühren für die Entwässerung der Grundstücke im Stadtgebiet Düsseldorf
13. Festsetzung der Hebesätze auf Grund der ersten Satzung zur Änderung der Satzung über die Erhebung von Gebühren für die Entwässerung der Grundstück im Stadtgebiet Düsseldorf für das Kalenderjahr 1969
14. Straßenbennenungen, Aufhebung von Straßennamen
15. Aufstufung der Burgunderstraße zur Bundesstraße
16. Neuregelung der Schiedsmannvergütungen
17. Wahl von drei Schiedsmännern
18. Bereitstellung von Planungsmitteln für den Um- und Erweiterungsbau der Hauptküche in den Städt. Krankenanstalten
19. Freigabe von Planungsmitteln bei Haushaltsstelle 651 3 665 für die Planung der Verkehrsknotens Mörsenbroich
20. Zuteilung der Plakatträger für die Bundestagswahl und die Kommunalwahl 1969
Sonstiges
Art: Protokolle
Hauptausschuss
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:17 MEZ
Hierarchie
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