Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
"Redaktion Sinn und Form: Stellungnahmen zu eingesandten Beiträgen (A)"
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Akademie der Künste (Ost) >> 07. Redaktion "Sinn und Form" >> 07.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 07.4.2. Forschungen, Publikationen, Gutachten >> 07.4.2.4. Gutachten
1975 - 1993
Enthält: Stellungnahmen der Chefredakteure (Wilhelm Girnus, Paul Wiens, Max Walter Schulz, Sebastian Kleinschmidt) und Redakteure/innen (Armin Zeißler, Heide Lipecky, Gisela Schöne, Helga Gutsche, Jürgen Engler, Jürgen Schlenker, Jörg Feßmann) als Vorlage zur Entscheidung über eine Veröffentlichung der eingesandten Beiträge von Dannie Abse, Anna Achmatowa (Nachdichtungen von Barbara Honigmann, Martin Remané und Grigori Agalzew), David Acht, Willi Achten, Uta Maria Ackermann, Endre Ady, Ai Tsching (Nachdichtung von Ernst Schwarz), Alexander Abusch, Erfam, Achwlediani, Egon Aderhold, Gerd Adloff, Günter Agde, Isidora Aguirre, Martin Ahrends, Christoph W. Aigner, Tschingis Aitmatow, Agassi Aiwasjan, Ajneya, Jörg Albert, Andreas Albrecht, Friedrich Albrecht, Richard Albrecht, James Aldridge, Alonso Alegria, Vicente Aleixandre, Swetlana Alexijewitsch, Marie-Louise von Allen, Fasu Alijewa, Isabel Allende, Juan Allende-Blin, Maria Alsberg, Arlette Alt, René Althammer, Johannes Altmann, Santiago Alvarez, Dirk Alvermann, Jorge Amado, Stefan Amzoll, Mulk Raj Anand, Nikolai Anastassjew, Edith Anderson, Sascha Anderson, Franz Andrä, Asta Andrejewa, Marc Andresen, Sven Andresen, Ivo Andric, J. Anis, Oskar Ansull, Peter Apel, Bruno Apitz, Renate Apitz, Louis Aragon, Alexander Archangelski, Erich Arendt, Ingeborg Arlt, Artur Arndt, Heinz Ludwig Arnold, Rainer Arnold, Ayi Kwei Armah, Margaret Atwood, Annemarie Auer, E. Anrenche, Rose Ausländer
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.