Korrespondenz Josef Schüttlers mit Landtagspräsidium, Ministerpräsidenten, Ministerien und der Vertretung Baden-Württembergs beim Bund
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/13 Bü 45
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/13 Nachlass Josef Schüttler, Arbeits- und Sozialminister, CDU-Politiker (* 1902, + 1972)
Nachlass Josef Schüttler, Arbeits- und Sozialminister, CDU-Politiker (* 1902, + 1972) >> 5. Korrespondenz und Ministerpost >> 5.1 Korrespondenz mit Institutionen der Bundes- und Landespolitik
1960-1968
Darin:
- Auseinandersetzungen um eine Äusserung Josef Schüttlers anlässlich einer Wahlveranstaltung der CDU in Tauberbischofsheim am 9. Juni 1961 (unter: Staatsministerium)
- Vertrauliche Stellungnahmen der Fachvertreter der Universitäten Tübingen und Heidelberg über Person und Werk von Professor Dr. Ernst Bloch, Dezember 1961 (unter: Kultusministerium)
- Stellungnahme zu Vorwürfen des Leiters des Landesaufsichtsamtes für Sozialversicherung gegen die Verwaltungspraxis des Arbeitsministeriums in mehreren Fällen, 1962 (unter: Staatsministerium)
- Protokollauszug über die in der Ministerratssitzung am 23. November 1965 behandelten Besoldungsfragen. Vertraulich!
- Auseinandersetzungen um eine Äusserung Josef Schüttlers anlässlich einer Wahlveranstaltung der CDU in Tauberbischofsheim am 9. Juni 1961 (unter: Staatsministerium)
- Vertrauliche Stellungnahmen der Fachvertreter der Universitäten Tübingen und Heidelberg über Person und Werk von Professor Dr. Ernst Bloch, Dezember 1961 (unter: Kultusministerium)
- Stellungnahme zu Vorwürfen des Leiters des Landesaufsichtsamtes für Sozialversicherung gegen die Verwaltungspraxis des Arbeitsministeriums in mehreren Fällen, 1962 (unter: Staatsministerium)
- Protokollauszug über die in der Ministerratssitzung am 23. November 1965 behandelten Besoldungsfragen. Vertraulich!
1 Fasz.
Archivale
Diem, Karl
Engesser, Stukkateurmeister in Singen
Göritz, Kurt
Higer, Heinz
Pölzl, Wolfgang
Baden-Württemberg; Finanzministerium
Baden-Württemberg; Justizministerium
Baden-Württemberg; Kultusministerium
Baden-Württemberg; Landtagspräsident
Baden-Württemberg; Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten
Baden-Württemberg; Ministerpräsident
Baden-Württemberg; Statistisches Landesamt
Baden-Württemberg; Vertretung beim Bund
Baden-Württemberg; Wirtschaftsministerium
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Nachlässe, Verbands- und Familienarchive (Tektonik)
- Politische Nachlässe (Tektonik)
- Nachlass Josef Schüttler, Arbeits- und Sozialminister, CDU-Politiker (* 1902, + 1972) (Bestand)
- 5. Korrespondenz und Ministerpost (Gliederung)
- 5.1 Korrespondenz mit Institutionen der Bundes- und Landespolitik (Gliederung)