Ruhestandsabschiedsgeschenk für Friedrich Weller
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AS 1, Nr. 1235
AS 1 - Fotosammlung Landeskirchliches Archiv 1
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1931
Inhalt: Ruhestandsabschiedsgeschenk für Friedrich Weller (1864-1957): 1931 zusammengestelltes Album mit zahlreichen Kirchen und Pfarrhäusern des Kirchenbezirks - Welzheim, Alfdorf, Großdeinbach, Kaisersbach, Kirchenkirnberg, Lindach, Lorch, Plüderhausen, Rudersberg, Hellershof, Täferrot, Waldhausen, Rienharz. Die früheren Pfarrer des Kirchenbezirks sind abgebildet: - Dekan Friedrich Roos, Hermann Roller, Julius Eichler, Gustav Gruner, Paul Burkhardt, Adolf Pfleiderer, Friedrich Horlacher, Hermann Umfrid, Karl Ölschläger, Carl Keinath, Julius Kauffmann, Friedrich Ettwein, Karl Dorn, Otto Fischer. Fotos der 1931 amtierenden Pfarrer sind enthalten: - Adolf Leopold, Gerhard Keitel, Eugen Ramsler, Hermann Gölz, Martin Müller, Adolf Braun, Friedrich Loebich, Hermann Josenhans, Otto Ensinger.
Friedrich Weller, Dekan, Welzheim
1 Album
26x18 cm
Fotoalbum
Bild / Foto
Roos, Friedrich
Roller, Hermann
Eichler, Julius
Gruner, Gustav
Burkhardt, Paul
Pfleiderer, Adolf
Horlacher, Friedrich
Ölschläger, Karl
Keinath, Carl
Kauffmann, Julius
Ettwein, Friedrich
Dorn, Karl
Leopold, Adolf
Keitel, Gerhard
Ramsler, Eugen
Gölz, Hermann
Müller, Martin
Braun, Adolf
Loebich, Friedrich
Ensinger, Otto
Weller, Friedrich
Welzheim, Kirche
Welzheim, Pfarrhaus
Alfdorf, Kirche
Alfdorf, Pfarrhaus
Großdeinbach, Kirche
Großdeinbach, Pfarrhaus
Kaisersbach, Kirche
Kaisersbach, Pfarrhaus
Kirchenkirnberg, Kirche
Kirchenkirnbach, Pfarrhaus
Lindach, Kirche
Lorch, Kirche
Lorch, Pfarrhaus
Plüderhausen, Kirche
Plüdershausen, Pfarrhaus
Rudersberg, Kirche
Rudersberg, Pfarrhaus
Täferrot, Kirche
Täferrot, Pfarrhaus
Hellershof, Kirche
Waldhausen, Kirche
Rienharz, Kirche
Welzheim, Kirchenbezirk
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ