Kunstakademien zu Dresden und Leipzig sowie Zeichenschule zu Meißen, Bd. 04
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10736 Ministerium des Innern, Nr. 17260 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
10736 Ministerium des Innern
10736 Ministerium des Innern >> 20 Kunst, Denkmalpflege, Kultur >> 20.02 Kunstakademie zu Dresden und Leipzig, Zeichenschule zu Meißen, Königliche Sammlungen für Kunst und Wissenschaft >> 20.02.01 Sämtliche Einrichtungen
1836 - 1849
Enthält u. a.: Gesuch um eine Staatsanstellung von A. Ludwig Richter nach Schließung der Zeichenschule zu Meißen (1836).- Reorganisation und neue Statuten der Akademie der Bildenden Künste in Dresden (1836).- Plan zur Errichtung von Baugewerkeschulen nebst diesbezüglicher Stellungnahme von Prof. Gottfried Semper.- Bestallung von A. Ludwig Richter als Zeichenlehrer an der Kunstakademie zu Dresden (1836).- Kunstausstellung 1836.- Namens- und Gehaltsverzeichnisse der Professoren und Angestellten der Kunstakademien zu Dresden und Leipzig für die Jahre 1837 bis 1842.- Anstellung von Prof. Andreas Schubert an der Kunstakademie zu Dresden bzw. an der Technischen Studienanstalt zu Dresden.- Errichtung einer Baugewerkeschule in Leipzig.- Gnadengeschenk an die Witwe des Landschaftsmalers und Professors, Caspar David Friedrich aus Dresden (1840).- Bestallungsdekrete für den Lehrer der Holzschneidekunst bei der Kunstakademie zu Dresden, Leopold Hugo Bürkner (1849).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 14:58 MEZ
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