Die Frage der Zulassung von Männerklöstern. Stellungnahme, Notizen Korrespondenzen, Zeitungsausschnitte, Druckschr.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/18 Bü 13
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/18 Nachlass Karl Freiherr von Weizsäcker, Ministerpräsident (* 1853, + 1926)
Nachlass Karl Freiherr von Weizsäcker, Ministerpräsident (* 1853, + 1926) >> II. Justizdienst (1879-1900). Chef des Departements des Kirchen- und Schulwesens (1900), Staatsminister des Kirchen- und Schulwesens (1900-1906)
(1870) 1901 - 1905
Enthält u.a.:
1) Schreiben von Professor Himpel, Tübingen, an unbekannten Adressaten vom 29. Juni und 17 Sept. 1870 betr. Unfehlbarkeitsdogma (Abschriften)
2) v. Linsenmann: Denkschrift über die Frage der Männerorden in Württemberg, Stuttgart 1892 (Druckschrift)
3) "Standpunkt als Kulturminister", Konzept, (o.D.)
4) Sitzungsbericht der badischen Zweiten Kammer vom 3.Juli 1902 betr. Zulassung von Ordensniederlassungen. Mit Begleitschreiben von Freiherr v. Dusch an Weizsäcker (7. Juli 1902)
5) Schreiben von G. Egelhaaf an seinen Vetter Weizsäcker (mit Zeitungsausschnitten (15. Juli 1902)
6) Schreiben von Frh. Wilhelm v. Gemmingen-Guttenberg an Weizsäcker (1. Aug. 1902)
1) Schreiben von Professor Himpel, Tübingen, an unbekannten Adressaten vom 29. Juni und 17 Sept. 1870 betr. Unfehlbarkeitsdogma (Abschriften)
2) v. Linsenmann: Denkschrift über die Frage der Männerorden in Württemberg, Stuttgart 1892 (Druckschrift)
3) "Standpunkt als Kulturminister", Konzept, (o.D.)
4) Sitzungsbericht der badischen Zweiten Kammer vom 3.Juli 1902 betr. Zulassung von Ordensniederlassungen. Mit Begleitschreiben von Freiherr v. Dusch an Weizsäcker (7. Juli 1902)
5) Schreiben von G. Egelhaaf an seinen Vetter Weizsäcker (mit Zeitungsausschnitten (15. Juli 1902)
6) Schreiben von Frh. Wilhelm v. Gemmingen-Guttenberg an Weizsäcker (1. Aug. 1902)
1 Bü.
Akten
Deutsch
Baden, Ordensniederlassungen
Baden, Zweite Kammer
Männerklöster
Unfehlbarkeitsdogma
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Nachlässe, Verbands- und Familienarchive (Tektonik)
- Politische Nachlässe (Tektonik)
- Nachlass Karl Freiherr von Weizsäcker, Ministerpräsident (* 1853, + 1926) (Bestand)
- II. Justizdienst (1879-1900). Chef des Departements des Kirchen- und Schulwesens (1900), Staatsminister des Kirchen- und Schulwesens (1900-1906) (Gliederung)