Abtretung der Herrschaft Obernberg durch das Hochstift Passau an Österreich, hier: Rechte Bayerns (Zehntamt, Zoll, Besalzungbefugnis, Lagerstätte für Salz aus Hallein, Salzfaktor, Rechte in der Herrschaft Riedenburg).
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StAM, Regierung Burghausen 4868
BayHStA, HL Passau 276
StAM, Regierung Burghausen Regierung Burghausen
Regierung Burghausen >> Regierung Burghausen >> Zuständigkeiten >> Staatliche Angelegenheiten >> Auswärtige Angelegenheiten >> Hochstift Passau
1781 - 1785
Enthält u.a.: Vergleich zwischen Bayern und Passau vom 11. Okt. 1690, mit Grenzbeschreibung; Vertrag zwischen Bayern und Passau über die Maut zu Obernberg, 15. März 1766. Enthält auch: Mit dem Pfleggericht Griesbach strittige Malefiz- und Mautrechte des Hochstifts Passau in der Herrschaft Riedenburg, 1784 - 1785.
Akten
deutsch
Obernberg a. Inn (PB Ried i. Innkreis, OÖ), Herrschaft
Obernberg a. Inn (PB Ried i. Innkreis, OÖ), Zehntamt
Obernberg a. Inn (PB Ried i. Innkreis, OÖ), Mautamt
Obernberg a. Inn (PB Ried i. Innkreis, OÖ), Zehntamt, Salzlager
Obernberg a. Inn (PB Ried i. Innkreis, OÖ), Zehntamt, Salzfaktor
Griesbach i. Rottal (Lkr. Passau), Pfleggericht, Malefizrechte i.d. Herrschaft Riedenburg
Griesbach i. Rottal (Lkr. Passau), Pfleggericht, Mautrechte i.d. Herrschaft Riedenburg
Riedenburg (Lkr. Passau), Herrschaft, Mautrechte
Riedenburg (Lkr. Passau), Herrschaft, Malefizrechte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
22.04.2025, 13:55 MESZ
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