Fischer, Ilse Malerin, Grafikerin Mitglied: ja
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VdBK-1867 2704
VdBK-1867 Verein der Berliner Künstlerinnen 1867
Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 >> 09. Künstlerinnendokumentation >> 09.01. Mitglieder
1966 - 2011, ohne Datum
Enthält: 2 Lexikonauszüge aus - Käthe, Paula und der ganze Rest, Berlin 1992, mit Hinweis auf mögliche Ungenauigkeit der biografischen Daten, 28.07.2011, Kopie, hs. - Thieme Becker & Vollmer. Allgemeines Lexikon der bildenden Kunst von der Antike bis zur Gegenwart, Berlin 2008, Kopie 1 vorläufiges Werkverzeichnis, Stand 2011, erstellt von Wolfgang Müller, Heimatforscher Eichwalde, Kopie, markiert 1 Liste der Werke, die sich aus dem Nachlass von Ilse Fischer im Potsdam-Museum befinden, o. D., Kopie 1 Auszug aus - dem Faltblatt der Ateliergemeinschaft Klosterstraße, 1939, Kopie - dem Mitgliederverzeichnis des VdBK 1930, Kopie - dem Katalog der Ausstellung der Zehlendorfer Frauengruppe, Berlin September 1947, Kopien - dem Katalog der Ausstellung "Künstler schaffen für den Frieden", Berlin 1951, Kopien 3 Einladungsfaltblätter zu den Ausstellungen - "Ölbilder", Berlin 1966, Druck mit Notiz: wohl nicht Ilse Fischer 1900 - 1979, hs. - der GEDOK, Berlin 1970, Kopien - "Gemälde, Aquarelle, Eitempera", Berlin 1996, Druck 1 Brief an den Verein der Berliner Künstlerinnen von der Potsdam Galerie, Potsdam 23.06.1992, masch., hs. Betrifft: Werkreproduktionen 1 Brief an den Verein der Berliner Künstlerinnen von Wolfgang Müller, Eichwalde 16.08.2011, Kopie, hs. Betrifft: Übersendung von Kopien, DVD
Originale: 17 Bl. Kopien: 22 Bl.
Archivale
Berlin
Potsdam
Eichwalde
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:01 MEZ