Lehenbuch des Klosters Wessobrunn. ("Lehen Grund Buch")
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Kloster Wessobrunn Amtsbücher und Akten, BayHStA, Kloster Wessobrunn Amtsbücher und Akten 271
Lehenregistratur, Nr. 192
Registratursignatur/AZ: ad 17 [mit Bleistift]
Kloster Wessobrunn Amtsbücher und Akten
Kloster Wessobrunn Amtsbücher und Akten >> Amtsbücher >> Grundherrschaft >> Lehenbücher
1792-1801 (1811)
Enthält: Ortsregister (vorn); Tabelle mit Schätzungen und Einnahmen aus den Lehen; Lehenschätzung; Verweise auf die älteren Lehenbücher
Darin: verschiedene Schreiben u.a. an Abt Johann Damaszen von Kleinmayrn wegen des Lehenfalls an dem Gut zu Niederhofen vom 29. März 1799; an P. Anselm Ellinger wegen 3 Tagwerk Wiesmad im Hubanger von 1797 bzw. 1798; an Abt Johann Damaszen wegen einer Schuld aufgrund eines Lehenfalls vom 16. März 1799; an den Magistrat der Stadt Schongau vom 14. April 1799 wegen des Guts zu Niederhofen, an das Pfleggericht Rauhenlechsberg wegen 6 Tagwerk Wiesmad bei Wolfgrub vom 6. Mai 1796; an das Kloster Wessobrunn wegen ausständiger 12 fl. vom 2. März 1799; Entwurf eines Lehenbriefs für Johann Heinritzer, Wirt zu Issing; Verkauf eines Ackers von Mathias Silbernagel, Bäcker zu Moorenweis, an Andreas Müller (21. November 1811)
Darin: verschiedene Schreiben u.a. an Abt Johann Damaszen von Kleinmayrn wegen des Lehenfalls an dem Gut zu Niederhofen vom 29. März 1799; an P. Anselm Ellinger wegen 3 Tagwerk Wiesmad im Hubanger von 1797 bzw. 1798; an Abt Johann Damaszen wegen einer Schuld aufgrund eines Lehenfalls vom 16. März 1799; an den Magistrat der Stadt Schongau vom 14. April 1799 wegen des Guts zu Niederhofen, an das Pfleggericht Rauhenlechsberg wegen 6 Tagwerk Wiesmad bei Wolfgrub vom 6. Mai 1796; an das Kloster Wessobrunn wegen ausständiger 12 fl. vom 2. März 1799; Entwurf eines Lehenbriefs für Johann Heinritzer, Wirt zu Issing; Verkauf eines Ackers von Mathias Silbernagel, Bäcker zu Moorenweis, an Andreas Müller (21. November 1811)
Landgericht Weilheim
Amtsbücher / Akten
Band im Findbuch: 6
Medium: A = Analoges Archivalie
Serie: 14
Äußere Beschreibung: Buchdeckel aus marmorierter Pappe, Buchrücken aus Leder; grüne Stoffschnüre; Papier; 37 x 24 cm; 197 Bl. + 12 Bl. lose Beilage
Medium: A = Analoges Archivalie
Serie: 14
Äußere Beschreibung: Buchdeckel aus marmorierter Pappe, Buchrücken aus Leder; grüne Stoffschnüre; Papier; 37 x 24 cm; 197 Bl. + 12 Bl. lose Beilage
Kleinmayrn: Johann Damaszen von, Abt von Wessobrunn
Ellinger: Anselm, Konventuale und Archivar des Klosters Wessobrunn
Heinritzer: Johann, Wirt in Issing
Silbernagel: Mathias, Bäcker zu Moorenweis
Müller: Andreas
Schwabniederhofen (Gde. Altenstadt, Lkr. Weilheim-Schongau): Güter des Klosters Wessobrunn
Rauhenlechsberg (Gde. Apfeldorf, Lkr. Landsberg a. Lech), Pfleggericht
Schongau (Lkr. Weilheim-Schongau): Magistrat
Wolfgrub (Gde. Dießen a. Ammersee, Lkr. Landsberg a. Lech): Güter des Klosters Wessobrunn
Wessobrunn (Lkr. Weilheim-Schongau), Kloster: Äbte \ Johann Damaszen von Kleinmayrn
Issing (Gde. Vilgertshofen, Lkr. Landsberg a. Lech): Lehen des Klosters Wessobrunn
Issing (Gde. Vilgertshofen, Lkr. Landsberg a. Lech): Wirt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:42 MESZ
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