Schultheiss Dietrich von Sennheim zu Basel, Bürgermeister und Rat daselbst teilen dem Grafen Johann von Sulz, Hofrichter, und dem Hofgerichte zu Rottweil mit, dass der Ritter Henmann Offenburg und Ludmann Maltinger zu Basel in ihrer Klagsache gegen den Ritter Hans Münch von Landskron folgende Personen bevollmächtigt haben: Konrad Chünlin, Stadtschreiber zu Basel, Bogenhausen, Vogt zu Reinach, Johann Friedrich von Munderstadt, Notar zu Basel, Lienhart Zeller zu Rottweil, Eberlin Pyter daselbst, Johann Weynmann und Hans von Husen zu Freiburg. Ausf. Perg.- Rats- Sg.
Vollständigen Titel anzeigen
Schultheiss Dietrich von Sennheim zu Basel, Bürgermeister und Rat daselbst teilen dem Grafen Johann von Sulz, Hofrichter, und dem Hofgerichte zu Rottweil mit, dass der Ritter Henmann Offenburg und Ludmann Maltinger zu Basel in ihrer Klagsache gegen den Ritter Hans Münch von Landskron folgende Personen bevollmächtigt haben: Konrad Chünlin, Stadtschreiber zu Basel, Bogenhausen, Vogt zu Reinach, Johann Friedrich von Munderstadt, Notar zu Basel, Lienhart Zeller zu Rottweil, Eberlin Pyter daselbst, Johann Weynmann und Hans von Husen zu Freiburg. Ausf. Perg.- Rats- Sg.
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Offenburg U 142
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Offenburg Familienarchiv von Offenburg
Familienarchiv von Offenburg >> Urkunden
1453 Juli 19
Folio (Höhe x Breite)
Archivale
Maltinger, Ludmann
Münch von Landskron; Hans
Offenburg; Henmann
Sennheim, Dietrich von, Schultheiss zu Basel
Sulz, Gfn von; Johann
Basel CH; Stadt
Rottweil, Hofgericht
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:06 MESZ