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Nachlass Ehard, Hans 884
Nachlass Ehard, Hans
Nachlass Ehard, Hans >> Nachlässe >> Nachlass Ehard, Hans >> 1. Zur Person Ehards >> 1.20 Dokumentation über Ehard >> 1.20.1 Sammelmappen von Annelore Ehard (1946-1951)
1948
Enthält: Artikel zur Entlassung des Direktors der Verwaltung für Wirtschaft im bizonalen Wirtschaftsrat Dr. Johannes Semler durch die beiden Militärgouverneure Clay und Robertson im Januar 1948. Diskussionen um den Nachfolger; 24-stündiger Generalstreik in Bayern nach Ablehnung des Memorandums der Gewerkschaften durch die Regierung (Passauer Neue Presse), 23.1.1948); "Bayerische Köpfe" von Walter M. Guggenheimer ("Sie", Nr. 5, 1.2.1948); Artikel zur Ermordung Gandhis (1.2.1948); Artikel über einen typischen Arbeitstag des Gouverneurs van Wagoner und des Ministerpräsidenten Ehard (SZ 7.2.1948); Artikel von Richard Jaeger, Selbstverwaltung - ein Fundament der Demokratie (Schwäbische Zeitung 13.2.1948); Die Frankfurt-Charta, Artikel und Schaubild von der Zusammensetzung der durch die Charta geschaffenen drei Institutionen: Wirtschaftsrat - Länderrat - Verwaltungsrat (SZ 10.2.1948); Tod Karl Valentins (Februar 1948); Wahl von Staatsrat Dr. Fritz Schäffer zum neuen Bezirksvorsitzenden der CSU Oberbayern-München (Passauer Neue Presse, 17.2.1948); Politische Entwicklung in der Tschechoslowakei, Säuberungen des neuen kommunistischen Regimes, Februar 1948; Selbstmord des tschechoslowakischen Außenministers Dr. Jan Masaryk (10.3.1948); Fünfmächte-Vertrag als Kern einer West-Allianz (März 1948); Einladung zur Max-Reger-Gedächtnisfeier aus Anlaß des 75. Geburtstag des Meisters von der bayerischen Staatsregierung in der Walhalla am 19.3.1948 veranstaltet; Wortlaut einer "Weltgeschichtlichen Rede" Trumans vor dem Kongreß am 17.3.1948 über die Lage Europas (Mittelbayerische Zeitung, 28.3.1948); Bericht über die Jugend von Dr. Josef Müller anläßlich seines 50. Geburtstag (Main Echo März 1948); Artikel über die "interzonale Transportkrise: Berlin im Mittelpunkt des Ost-West-Konflikts", Sowjetische Kontrollmaßnahmen gegen die Westmächte, April 1948); Bericht über eine Rede Ehards über "Die europäische Lage und der deutsche Föderalismus" auf der Tagung des "Internationalen Instituts für Sozialwissenschaft und Politik" in Regensburg, März 1948; Wiedererrichtung der Regierung Oberfranken am 17.4.1948 (Fränkische Presse); Manuskript des Artikels der Manchester Guardian Weekly vom 8.4.1948: "Politik in Bayern - Einfluß der deutschen Flüchtlinge" vom Sonderberichterstatter der Zeitung; Theaterprogramme; Berichte über die Verfassungsarbeit des "Ellwanger Kreises"; "Der Kopf der Woche: Paul Gray Hoffmann, der Optimist, der den Marshall-Plan verwirklichen soll", von Robert Jungk (Die Weltwoche, 16.4.1948); Ehard im Oberallgäu, Berichte vom Empfang in Sonthofen, von der CSU-Kundgebung in Immenstadt, Vortragsfolge der Morgenfeier in Oberstdorf; Italienische Parlamentswahlen, April 1948; Luftbrücke nach Berlin, April 1948
Akten
deutsch
Clay, Lucius D.
Gandhi
Guggenheimer, Walter M.
Hoffmann, Paul Gray
Jaeger, Richard
Jungk, Robert
Masaryk, Jan
Müller, Josef
Reger, Max
Robertson, Brian H.
Schäffer, Fritz
Semler, Johannes
Truman, Harry S.
Valentin, Karl
Ehard, Annelore (s.a. Maex)
van Wagoner, Murray D.
Berlin
Immenstadt
Oberstdorf
Sonthofen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:34 MESZ
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