Wiedervereinigung von Nord- und Südwürttemberg bzw. Zusammenschluss der Länder Baden, Württemberg-Baden und Württemberg-Hohenzollern (Handakte Theodor Eschenburg, Innenministerium Württemberg-Hohenzollern)
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 2 T 1 Nr. 254
223
8015/3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 2 T 1 Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern
Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern >> 2. Verhältnis und Beziehungen zu Gesamtdeutschland >> 2.6. Bundesrepublik Deutschland >> 2.6.9. Innergebietliche Neuordnung >> 2.6.9.2. Bildung des Südweststaats >> 2.6.9.2.5. Fremdprovenienzen >> 2.6.9.2.5.1. Handakten Theodor Eschenburg, Innenministerium Württemberg-Hohenzollern
1951
Enthält: Zeitungsausschnitte; Erklärung des Freiburger Erzbischofs Dr. Wendelin Rauch zur Südweststaatabstimmung; Erklärung des Staatspräsidenten Dr. Gebhard Müller am 5. November 1951 vor dem Landtag von Württemberg-Hohenzollern (mit Entwurf); Aktennotiz von Staatspräsident Dr. Müller über eine telefonische Besprechung mit Staatspräsident Wohleb am 24. Oktober 1951; Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 23. Oktober 1951 zur Klage der badischen Landesregierung gegen das Erste und Zweite Neugliederungsgesetz; Rechtslage im Fall der Nichtigkeitserklärung des Ersten Neugliederungsgesetzes durch Urteil des Bundesverfassungsgerichts; Zeittafel zum Blitzgesetz; Aufruf der Landesregierung an die Bevölkerung von Württemberg-Hohenzollern (16. September 1951; Entwurf Hellersberg); Antrag der Regierungen von Württemberg-Baden und Württemberg-Hohenzollern auf Zurückweisung des Antrags der badischen Landesregierung zur Überprüfung der Neugliederungsgesetze auf ihre Verfassungsmäßigkeit (mit Begründung und weiteren Anträgen); Beschwerde von Staatspräsident Müller gegenüber dem Vizepräsidenten des Bundesverfassungsgericht Dr. Katz wegen der Informationspolitik des Gerichts in Sachen Klage des Landes Baden gegen die Neugliederungsgesetze; Erklärung des Mannheimer Oberbürgermeisters Heimerich in der Sitzung des Stadtrats am 11. September 1951; Entwurf einer Ansprache von Staatspräsident Dr. Müller im Bayerischen Rundfunk; Gedicht "Die geschüttelte Zeit" von Homo Affensis , Südwestfunk, 9. September 1951
Darin: Visitenkarte des Mannheimer Oberbürgermeisters Dr. Hermann Heimerich; Flugblatt des Deutschen Gewerkschaftsbundes an "alle Arbeiter, Angestellten und Beamten" zur Südweststaatabstimmung
Darin: Visitenkarte des Mannheimer Oberbürgermeisters Dr. Hermann Heimerich; Flugblatt des Deutschen Gewerkschaftsbundes an "alle Arbeiter, Angestellten und Beamten" zur Südweststaatabstimmung
Innenministerium Württemberg-Hohenzollern
/_ 1- 120
Archivale
Mannheim MA
Neugliederungsgesetze
Südweststaatabstimmung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:45 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik)
- Südwürttembergische Bestände (Tektonik)
- Gesamtstaat (ohne Fachressorts) (Tektonik)
- Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern und zentrale Landesinstitutionen (Tektonik)
- Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern (Bestand)
- 2. Verhältnis und Beziehungen zu Gesamtdeutschland (Gliederung)
- 2.6. Bundesrepublik Deutschland (Gliederung)
- 2.6.9. Innergebietliche Neuordnung (Gliederung)
- 2.6.9.2. Bildung des Südweststaats (Gliederung)
- 2.6.9.2.5. Fremdprovenienzen (Gliederung)
- 2.6.9.2.5.1. Handakten Theodor Eschenburg, Innenministerium Württemberg-Hohenzollern (Gliederung)