Zöglinge: Jahrgang 1786
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 272 Bü 317
A 272_Bü 317
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 272 Hohe Karlsschule
Hohe Karlsschule >> Studenten >> Zöglinge
1785-1793
Enthält: Zöglinge nach dem Nationalbuch und dem Tag ihrer Aufnahme geordnet (Nr. 1133 bis 1144): Friedrich Wilhelm Funk aus Bischweiler/Elsaß, Gottlieb Ludwig Moerike aus Ludwigsburg, Christian Ludwig Bauer aus Ludwigsburg, Ernst Heinrich von Mylius aus Ludwigsburg, Rudolf Ferdinand Friedrich Bilfinger aus Lauffen am Neckar, Ernst Friedrich Hettler aus Stuttgart, Karl Touret aus Ludwigsburg, Friedrich Karl Schmid aus Stuttgart, Christian Ludwig August von Leidreuter I. aus Ludwigsburg, Christian August Friedrich von Leidreuter II. aus Ludwigsburg, Karl Franz Ludwig Dietrich von Gemmingen II. aus Ludwigsburg, Maria Paul Balthasar del Turco aus Florenz
Sprache: deutsch, französisch, italienisch, lateinisch
Sprache: deutsch, französisch, italienisch, lateinisch
2 cm
Archivale
Bauer, Christian Ludwig
Bilfinger, Rudolf Ferdinand Friedrich
Del Turco, Maria Paul Balthasar
Funk, Friedrich Wilhelm
Gemmingen, Karl Franz Ludwig Dietrich II. von
Hettler, Ernst Friedrich
Leidreuter, Christian August Friedrich II. von
Leidreuter, Christian Ludwig August I. von
Moerike, Gottlieb Ludwig
Schmid, Friedrich Karl
Touret, Karl
Bischweiler, Dép. Bas-Rhin [F]
Florenz, Reg. Toskana [I]
Lauffen am Neckar HN
Ludwigsburg LB
Stuttgart S
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ