58. Plenarsitzung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/008 DO L130005/101
DVD 3/3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/008 DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 15. Legislaturperiode 01. Mai 2011 - 31. April 2016: 1. - 150. Plenarsitzung
DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 15. Legislaturperiode 01. Mai 2011 - 31. April 2016: 1. - 150. Plenarsitzung >> 2013
30. Januar 2013
58. Plenarsitzung von 16:03 Uhr bis 18:51 Uhr
Tagesordnung
7. Antrag der Fraktion GRÜNE und der Fraktion der SPD und Stellungnahme des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft - Sofortige und dauerhafte Abschaltung des Atomkraftwerks (AKW) Fessenheim
- Drucksache 15/2120
Abg. Alexander Schoch GRÜNE
Abg. Gabi Rolland SPD
Abg. Paul Nemeth CDU
Abg. Andreas Glück FDP/DVP
Minister Franz Untersteller
8. Antrag der Fraktion GRÜNE und Stellungnahme des Ministeriums für Verkehr und Infrastruktur
- ICE-Verkehr auf der Gäubahn - Schienenverkehr attraktiver gestalten
- Drucksache 15/2179
Abg. Andreas Schwarz GRÜNE
Abg. Guido Wolf CDU
Abg. Hans-Martin Haller SPD
Abg. Jochen Haußmann FDP/DVP
Minister Winfried Hermann
9. Große Anfrage der Fraktion der SPD und Antwort der Landesregierung
- Die Bedeutung des Sports in unseren Schulen
- Drucksache 15/1873
Abg. Sabine Wölfle SPD
Abg. Viktoria Schmid CDU
Abg. Petra Häffner GRÜNE
Abg. Dr. Timm Kern FDP/DVP
Minister Andreas Stoch
10. Große Anfrage der Fraktion GRÜNE und Antwort der Landesregierung
- Baden-Württemberg - das Land der Sonderkulturen - Status quo sowie Maßnahmen und Pläne der Landesregierung
- Drucksache 15/2114
Abg. Martin Hahn GRÜNE
Abg. Klaus Burger CDU
Abg. Alfred Winkler SPD
Abg. Dr. Friedrich Bullinger FDP/DVP
Minister Alexander Bonde
Anlage
Vorschlag der Fraktion der SPD
- Umbesetzungen im Präsidium und im Ausschuss für Finanzen und Wirtschaft
Tagesordnung
7. Antrag der Fraktion GRÜNE und der Fraktion der SPD und Stellungnahme des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft - Sofortige und dauerhafte Abschaltung des Atomkraftwerks (AKW) Fessenheim
- Drucksache 15/2120
Abg. Alexander Schoch GRÜNE
Abg. Gabi Rolland SPD
Abg. Paul Nemeth CDU
Abg. Andreas Glück FDP/DVP
Minister Franz Untersteller
8. Antrag der Fraktion GRÜNE und Stellungnahme des Ministeriums für Verkehr und Infrastruktur
- ICE-Verkehr auf der Gäubahn - Schienenverkehr attraktiver gestalten
- Drucksache 15/2179
Abg. Andreas Schwarz GRÜNE
Abg. Guido Wolf CDU
Abg. Hans-Martin Haller SPD
Abg. Jochen Haußmann FDP/DVP
Minister Winfried Hermann
9. Große Anfrage der Fraktion der SPD und Antwort der Landesregierung
- Die Bedeutung des Sports in unseren Schulen
- Drucksache 15/1873
Abg. Sabine Wölfle SPD
Abg. Viktoria Schmid CDU
Abg. Petra Häffner GRÜNE
Abg. Dr. Timm Kern FDP/DVP
Minister Andreas Stoch
10. Große Anfrage der Fraktion GRÜNE und Antwort der Landesregierung
- Baden-Württemberg - das Land der Sonderkulturen - Status quo sowie Maßnahmen und Pläne der Landesregierung
- Drucksache 15/2114
Abg. Martin Hahn GRÜNE
Abg. Klaus Burger CDU
Abg. Alfred Winkler SPD
Abg. Dr. Friedrich Bullinger FDP/DVP
Minister Alexander Bonde
Anlage
Vorschlag der Fraktion der SPD
- Umbesetzungen im Präsidium und im Ausschuss für Finanzen und Wirtschaft
2'48
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: 15. Legislaturperiode
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
Hierarchie
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- DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 15. Legislaturperiode 01. Mai 2011 - 31. April 2016: 1. - 150. Plenarsitzung (Bestand)
- 2013 (Gliederung)