Allgemeine Korrespondenz der Bürgermeisterin ab Mai 1998 (A-Z)
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I 6 Viersen ab 1970 Viersen ab 1970
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1998
Enthält: Karl Aymanns (Immissionen der Fa. Jakob Hoersch GmbH & Co. KG); Airpeace e.V. (Flughafenausbau Mönchengladbach); GGS Astrid-Lindgren-Schule (Schulpavillons); Gustav Busch / Anwohner Süchtelner Str. (Weiterbau Erschließungsring, Bebauungsplan Oberrahser Straße-West); Angela Büttner (Parkplatzsituation Innenstadt Viersen); Ullrich Bäcker (Organisation Totenhalle Viersen); Elisabeth Bischofs (verwahrloste Häuser Hoserkirchweg 82/84); Klaus Bohnen (Wohnwagensituation / Hoserend); Eberhard Böken (Garagenvorhaben Noppdorf); Thomas Bollemann (Spielplatzproblem); Arbeitsgemeinschaft Blumen (Wegerückbau auf dem Löh-Friedhof); CDU (nötige Sanierung der Hauptschule Süd, Entwicklungsgebiet Stadtwald - Errichtung einer Grundschule, Schülerzahlen an Grundschulen, Marc-Philippe Daubresse / Lambersart (Glückwunsch zum WM-Titel)); Hans-Bernd Dülpers (Leitsystem Rathaus); Miroslaw Duda (Hortplatzsuche); St. Cornelius Dülken (Kirchenasyl, kurdische Flüchtlinge); Einzelhandelsverband Krefeld-Kempen-Viersen e.V. (Marktsatzung / evtl. Änderung, Landenöffnungszeiten an Samstagen); Ernst Enger (Überflutungen vom 06.06.1998 in Dülken); Herbert Eickenbusch (Im Grünen Winkel 4-6; Vorwurf der städtebaulichen Fehlplanung); Manfred Fischer (Baumaßnahmen Eichenstr. 30 / Beschwerde gegen das Bauamt); Prof. Adolf Frisé (Akteneinsicht Personalakte Theodor Müller); Bündnis 90 / die Grünen (Brand im Asylantenheim Fitzplei); Sabine Geiser (Sozialamt / Behandlung alleinerziehender Mütter / Wohnungssuche); Daniel Guse / Elternrat Kita Gehlingsweg (Schließung in den Sommerferien); Albert Pauly / Heimatverein (Bismarckturm, Bestandsaufnahme "Kunst in Viersen" / Erweiterung Skulpturenpark, Berufsschule Dülken / Holzskulpturen von Erwin Heerich); Gregor Maria Hoff (evtl. Straßenbenennung nach Klaus Hermele); Michael van Hecken (Nauenstr. 44/ bissiger Pittbull / Leserbrief); Ludwig Heußen (Café Central / Biergartenkonzession); Lieselotte Henschel (Missstände Totenhalle Hoserkirchweg); Aral-Center Hansen (Ein- und Ausfahrt der Tankstelle Tönisvorster Str. 77); Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer Verein Viersen e.V. (Gebührenfreies Parken); Fa. Gebr. Stoye GmbH / Uwe Jakobi (Ampelanlagen); Junge Union (ADT / Resonanz); Aleksandra Jochem (Duldung / Staatsangehörigkeit); Waltraud Kutscher (Taubenplage); Hans Josef Kampe (Parkplatzsituation Goetersstr.); Werner Kraus (Parken / Einzelhandel); Marcus Lentzen (Jugendamt / Bürgerfreundlichkeit); Wilfried Mocken / Fa. Underberg AG (Unterführung Tilburger Str., städt. Grundstück Hariksee (Plan und Chronologie)); Peter Monreal (Ausfahrt Grefrather Str. 171, fehlender Papiercontainer in Süchteln Vorst); Ralf Müller (Gladbacher Str. / Bushaltebuchten); Margret Maier / Ortsvorsteherin Süchteln (100 Jahre Rathaus Süchteln, Schulbushaltestelle Mülhauser Str.); Georg Mandrysch (Psychiatrie Landesklinik / Erweiterung); Malteser Apotheke (Taubenplage); Moerschen / Flüchtlingsrat im Kreis Viersen e.V. (Aufenthaltsgenehmigung für Ryszarda Zycynaska); Wolfgang Mertens (Umgestaltung Remigiusstr.); H. Petri (Kondolenzschreiben); Fa. H. Peters (Viersener Innenstadt / Attraktivitätssteigerung, Überschwemmung in Loosen); Alfred Pesch (Bebauungsplan N. 48-7 - "Kurt-Schumacher-Str.); Pfadfinder St. Georg (Infostand); Fa. DP-Druck Puffer & Düntzsch GmbH (Ansiedlung / Druckauftrag Festhallenprogramm); Heinz Prost (Parkplatz Grefrather Str. / Erweiterung, Lobbericher Str. / evtl. Zebrastreifen); Dieter Speck (ev. Beratungsstelle für Erziehungs-, Ehe- und Lebensfragen - Runder Tisch); Günter Smeets (Geruchsbelästigung der die Fa. Draftex, Eichenstr.); Stappen / Interessensgemeinschaft "Verkehrsberuhigung Süchtelner Str." (Bebauungsplan Nr. 325 "Freudenbergstr.", FNP); Sozialdienst Katholischer Männer in der Region Kempen-Viersen (Öffnungszeiten, Situation im Asylantenheim Fitzplei ); Arbeitskreis Stadtgeschichte im Stadtarchiv Viersen (Grabstätte Peter Norrenberg, evtl. Benennung des Caritas-Hauses Remigiusplatz 10); Vesna Jurisic-Strochän (Förderunterricht / Kostenübernahme); Viersener Verkehrs-GmbH (Fahrer-Aufenthaltsraum Rathausmarkt (Plan)); Verkehrs- und Verschönerungsverein Dülken / Süchtelner Heimatfreunde (Denkmalschutz, Repräsentation der Ortsvereine); Marion Voelkel (CarSharing); Günter Thönnessen ("Hilfen zur Erziehung", Kostensteigerung bei Heimunterbringungen); Dr. G. Wollowski (Kostenübernahme bei Behandlung posttraumatischer Belastungsreaktionen); Helmut Wüsten (Kita-Elternbeiträge); Ulrike Zemanek (Bushaltestelle Thomasweg ( evtl. Verlegung)
Geschäftsbereich I (Bürgermeister) | 01.01.1970
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Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:13 MEZ