Volksrichterlehrgänge, Aus- und Fortbildung des Justizpersonals und universitäre Juristenausbildung.- Berichterstattung, Schriftwechsel, Besprechungsvermerke: Bd. 2
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BArch DP 1/23556
BArch DP 1 Ministerium der Justiz
Ministerium der Justiz >> DP 1 Ministerium der Justiz, Deutsche Justizverwaltung (DJV)/ MdJ bis 1952 >> Hauptarbeitsgebiet A: Allgemeine Verwaltung, Bibliothek und Zusammenarbeit mit der SMAD >> Zusammenarbeit mit der SMAD und SKK >> Volksrichterlehrgänge, Aus- und Fortbildung des Justizpersonals und universitäre Juristenausbildung.- Berichterstattung, Schriftwechsel, Besprechungsvermerke
1950-1952
Enthält u.a.:
Bericht über die Teilnahme an den Abschlussprüfungen des 5. Volksrichterlehrganges in Schwerin am 24. und 25. Nov. 1950
Referendar-Ausbildungsordnung vom 29. Sept. 1950.- Entwurf mit Erläuterungen des MdJ
Bericht über Zustand und Arbeit der Zentralen Richterschule der DDR
Lehrplan für einen Sonderlehrgang für Dozenten an den Richterschulen im Zeitraum 16. - 30. Mai. 1951
Rundverfügung des MdJ Nr. 69/51 vom 10. Mai 1951 (mangelhafte Verteilung der vom MdJ herausgegebenen Unterrichtsbriefe Nr. 1 - 26 bei den Volksrichterlehrgängen)
Bericht über die Teilnahme an den Abschlussprüfungen des 5. Volksrichterlehrganges in Schwerin am 24. und 25. Nov. 1950
Referendar-Ausbildungsordnung vom 29. Sept. 1950.- Entwurf mit Erläuterungen des MdJ
Bericht über Zustand und Arbeit der Zentralen Richterschule der DDR
Lehrplan für einen Sonderlehrgang für Dozenten an den Richterschulen im Zeitraum 16. - 30. Mai. 1951
Rundverfügung des MdJ Nr. 69/51 vom 10. Mai 1951 (mangelhafte Verteilung der vom MdJ herausgegebenen Unterrichtsbriefe Nr. 1 - 26 bei den Volksrichterlehrgängen)
Deutsche Justizverwaltung (DJV), 1945-1949
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:50 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Justiz (Tektonik)
- Ministerium der Justiz (Bestand)
- DP 1 Ministerium der Justiz, Deutsche Justizverwaltung (DJV)/ MdJ bis 1952 (Gliederung)
- Hauptarbeitsgebiet A: Allgemeine Verwaltung, Bibliothek und Zusammenarbeit mit der SMAD (Gliederung)
- Zusammenarbeit mit der SMAD und SKK (Gliederung)
- Volksrichterlehrgänge, Aus- und Fortbildung des Justizpersonals und universitäre Juristenausbildung.- Berichterstattung, Schriftwechsel, Besprechungsvermerke (Serie)