Protokoll Nr. 60/69.- Sitzung am 22. August 1969: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/61853
DY 30/J IV 2/3A/1775
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1969
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1549 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1775 Beschlussauszüge: DY 30/5451 Tagesordnungspunkte: 1. Ansprache zum 25. Jahrestag der Befreiung Rumäniens vom faschistischen Joch - 2. Abberufung des Genossen Wilhelm Zähler; Bestätigung des Genossen Fritz Hartmann als Leiter der Handelspolitischen Abteilung der Handelsvertretung der DDR in der Republik Finnland - 3. Bestätigung des Genossen Werner Stiehler als Chefredakteur der Leipziger Volkszeitung - 4. Verschiebung des 15. Kurzlehrgangs am Zentralinstitut für sozialistische Wirtschaftsführung beim ZK der SED - 5. Abberufung des Genossen Erich Renneisen; Bestätigung des Genossen Werner Polze als Vizepräsident der Deutschen Aussenhandelsbank AG - 6. Teilnahme am 6. Kongress, an der Generalversammlung und an der Sitzung des Exekutivkomitees der Europäischen Vereinigung der Konservatorien und Musikhochschulen vom 15. - 19. September 1969 in Bern (Schweiz) - 7. Teilnahme an den Spezialistentreffen des IOOM-Komitees für Konservierung und seiner anschließenden Plenartagung vom 13. - 16. September 1969 in Amsterdam (Niederlande) - 8. Teilnahme an der 11. Plenartagung des Generalkomitees der Internationalen Messtechnischen Konföderation (IMEKO) vom 7. - 12. September 1969 in Paris - 9. Teilnahme an der 3. Generalkonferenz der International Peace Research Association in Karlovy Vary (CSSR) (Internationale Friedensforschungsvereinigung) - 10. Einweihung des Museums über die Familie Marx im Geburtshaus von Jenny Marx in Salzwedel - 11. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 12. Studienaufenthalt des Genossen Dr. Walter Baudisch in Stockholm - 13. Reise der Genossin Lene Berg nach Mannheim - 14. Auszeichnung des Genossen Erhard Ziegler
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1549 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1775 Beschlussauszüge: DY 30/5451 Tagesordnungspunkte: 1. Ansprache zum 25. Jahrestag der Befreiung Rumäniens vom faschistischen Joch - 2. Abberufung des Genossen Wilhelm Zähler; Bestätigung des Genossen Fritz Hartmann als Leiter der Handelspolitischen Abteilung der Handelsvertretung der DDR in der Republik Finnland - 3. Bestätigung des Genossen Werner Stiehler als Chefredakteur der Leipziger Volkszeitung - 4. Verschiebung des 15. Kurzlehrgangs am Zentralinstitut für sozialistische Wirtschaftsführung beim ZK der SED - 5. Abberufung des Genossen Erich Renneisen; Bestätigung des Genossen Werner Polze als Vizepräsident der Deutschen Aussenhandelsbank AG - 6. Teilnahme am 6. Kongress, an der Generalversammlung und an der Sitzung des Exekutivkomitees der Europäischen Vereinigung der Konservatorien und Musikhochschulen vom 15. - 19. September 1969 in Bern (Schweiz) - 7. Teilnahme an den Spezialistentreffen des IOOM-Komitees für Konservierung und seiner anschließenden Plenartagung vom 13. - 16. September 1969 in Amsterdam (Niederlande) - 8. Teilnahme an der 11. Plenartagung des Generalkomitees der Internationalen Messtechnischen Konföderation (IMEKO) vom 7. - 12. September 1969 in Paris - 9. Teilnahme an der 3. Generalkonferenz der International Peace Research Association in Karlovy Vary (CSSR) (Internationale Friedensforschungsvereinigung) - 10. Einweihung des Museums über die Familie Marx im Geburtshaus von Jenny Marx in Salzwedel - 11. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 12. Studienaufenthalt des Genossen Dr. Walter Baudisch in Stockholm - 13. Reise der Genossin Lene Berg nach Mannheim - 14. Auszeichnung des Genossen Erhard Ziegler
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:57 MESZ
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