Schulangelegenheiten in St. Michaelis (bei Freiberg), Bd. 02
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10747 Kreishauptmannschaft Dresden, Nr. 2953 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: S. S., Nr. 210, Bd. 2, F.
10747 Kreishauptmannschaft Dresden
10747 Kreishauptmannschaft Dresden >> 11 Kirchen- und Schulsachen, Religionssachen >> 11.03 Schulangelegenheiten in einzelnen Orten
1857 - 1874
Enthält u. a.: Freiwerden von Stellen.- Lehrerprüfung.- Stellenbesetzung.- Lehrereinkommen.- Staatliche Beihilfen.- Lehrer: Carl Berthold (Thiemendorf bei Oederan), August Ferdinand Böhme (Wernsdorf bei Forchheim), Eduard Budich (Schmorkau bei Königsbrück), Karl August Eschebach (aus Unterwürschnitz, Breitingen bei Werdau, Haßlau), Johann Gottlieb (Gottlob) Fichtner (vorher Grünberg bei Radeberg), Carl Heinrich Friedel (Bärnsbach), Samuel Traugott Gärtner (Altendorf), Johann Gottfried Gehlofen (Altenhain bei Chemnitz), Friedrich Wilhelm Gerhardt (Pöhla bei Schwarzenberg), Wilhelm Hermann Gläßer (Gläser) (vorher Merzdorf), Wilhelm Robert Glootz (später Dresden), Carl August Grohberger (Waldkirchen bei Zschopau), Traugott Günther (Thürmsdorf), Johann Gottfried Hartenstein (Pausa), Johann Gottlieb Hartmann (Schönheide), Carl Gottlieb Heber (Obercrinitz), Hugo Heerdegen (Radeburg), Friedrich Eduard Jochen (Hochhermsdorf), Carl Julius Jünger (Naundorf bei Freiberg), Ernst Florian Käubler (Hohnstein), Johann Gottlob Knof (Dresden), Julius Hugo Köhler (Neuwernsdorf), Johann Gustav Kränkel (Grillenburg), Gustav Kretzschmar (Kleinhartmannsdorf), Ernst Kröter (Erbisdorf), Carl August Lehmann (Niederlautersdorf), Carl Louis Lehmann (Wiesa), Gottlob Adam Liebezeit (Reinsberg), Heinrich Cölestin Lohe (Rottluff), Emil Ludwig (Radgendorf), Theodor Mäbert (Lohmen), Carl Christian EMIL Mende (aus Altgeising, vorher Schöna, später Freiberg), Carl August Müller (Borna bei Chemnitz), Carl August Müller (Bärenstein), Gustav Adolph Noack (Schullwitz), Bernhard Clemens Olbricht (Gruna bei Nossen), Theodor Pilling (Niedercrinitz), Gustav Adolph Pretzsch (Oederan), Friedrich August Schatz (Zöblitz), Friedrich Adolph JULIUS Schröder (aus Börnersdorf, vorher Kleinneuschönberg, später Erziehungsanstalt Bärnsdorf), Ernst Ferdinand Schwarz (Borna bei Liebstadt), Gustav Stadelmann (Wiesenburg), Johann Gottlieb Thieme (Schönfeld), Fürchtegott Uhle (Ruppersdorf bei Borna), Franz Albert Viehweg (Langenau bei Brand), Friedrich Wilhelm Walther (Walter), Carl Friedrich Wunderlich (Reichenbach), Johann Gottlieb Zscheile (Borlaß).
Enthält auch: Emeritierung von Johann Friedrich Ferdinand Bauer, Berthelsdorf und Johann Gottfried Schlenkrich, Großschirma.- Anstellung von Friedrich August Christoph in Berthelsdorf (vorher Zug).- Anstellung von Johann Carl Friedrich Wunderlich in Oberreichenbach.
Enthält auch: Emeritierung von Johann Friedrich Ferdinand Bauer, Berthelsdorf und Johann Gottfried Schlenkrich, Großschirma.- Anstellung von Friedrich August Christoph in Berthelsdorf (vorher Zug).- Anstellung von Johann Carl Friedrich Wunderlich in Oberreichenbach.
Kreisdirektion Dresden
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:44 MEZ
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