Konsulat St. Petersburg: Handelsberichte
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 50/60 Bü 186
Württ. Konsulat Petersburg 1/2
E 73 Verz. 62 Fasz. 36
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 50/60 Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Konsulate im Ausland
Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Konsulate im Ausland >> 3. Konsulate im europäischen Ausland >> 3.12 Konsulate in Russland >> 3.12.06 Konsulat St. Petersburg
1846-1860
Enthält u. a.: Einführung neuer russischer Zolltarife in den Jahren 1851 und 1857, Verzeichnisse importierter und exportierter Waren in St. Petersburg
Darin: Wechselkurse in St. Petersburg in den Jahren 1854, 1855 und 1857; 'Journal de Saint-Petersbourg' v. 23. Juni/5. Juli 1857, 15./17. Juni 1860; 'St. Petersburgische Handelszeitung' v. 7. April 1854
Darin: Wechselkurse in St. Petersburg in den Jahren 1854, 1855 und 1857; 'Journal de Saint-Petersbourg' v. 23. Juni/5. Juli 1857, 15./17. Juni 1860; 'St. Petersburgische Handelszeitung' v. 7. April 1854
1 Bü, Qu. 1-34
Archivale
St. Petersburg [RUS]; Württembergische Gesandtschaft
Wechselkurse
Zolltarife
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Kabinett, Geheimer Rat, Ministerien 1806-1945 (Tektonik)
- Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten (Tektonik)
- Ministerium (Tektonik)
- Betreffend Württembergische Gesandtschaften und Konsulate (Tektonik)
- Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Konsulate im Ausland (Bestand)
- 3. Konsulate im europäischen Ausland (Gliederung)
- 3.12 Konsulate in Russland (Gliederung)
- 3.12.06 Konsulat St. Petersburg (Gliederung)