Schreiben von Kloster Weißenau (Minderau) an Kloster Rot
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 486 Bü 1567
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 486 Rot an der Rot, Prämonstratenserkloster
Rot an der Rot, Prämonstratenserkloster >> Akten >> IV. Beziehungen zu benachbarten geistlichen Herrschaften >> 9. Kloster Minderau (Weissenau)
1482, 1550-1599, 1613-1690, 1717
Enthält: Betreffend: Schreiben der Anna von Frundsberg und Caspars von Frundsberg, Ritters, an Abt Jakob von Minderau, daß ihnen die von ihm geforderte Schuld unbekannt sei. - Absagebrief Heinrich Plaums gegen die Prälaten zu Rot und Weißenau wegen Streitigkeiten und nicht gehaltenen Versprechen. Die von den Konventualen bewilligte Verringerung der Pfründen - die Bestätigung der Privilegien von Weißenau - die Übersendung von Wein - Antwort auf ein Einladungsschreiben - wegen des Todes unserer Konventualen bittet Weißenau um Hieronymus Gütler, damit er den Gottesdienst versehe - Bitte um den Rotischen Consens, ein Gut bei Bregenz zu verkaufen - den Exzeß des P. Paulus - einen Prozeß von Weißenau gegen die Landvogtei Schwaben in causa collectationis et iurisdictionis bassae
11 Stück
Archivale
Frundsberg, Anna von, geb. Gräfin von Ladron; Gemahlin des Jerg von Frundsberg
Gütler, Hieronymus, Frater, Rot
Plaum, Heinrich
Rot an der Rot, Paulus; Abt
Weißenau, Jakob; Abt
Bregenz, Vorarlberg [A]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
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