Abt. 260 Regierung Eutin (Bestand)
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Abt. 260
Landesarchiv Schleswig-Holstein (Archivtektonik) >> Gliederung >> Landesteil Lübeck bis 1937 >> Abt. 260 Regierung Eutin
1476-1949
Enthält: Alte Registratur bis 1908: Regentenhaus; Domkapitel; Kollegiatstift; Landtag; Reichstag; Provinzialrat; Orden und Ehrenzeichen; Hof; Organisation und innere Landesverfassung; Hoheitssachen, dabei Gebietsveränderungen; Stadt Eutin; Einzelne Gemeinden; Kirchensachen; Schulsachen; Armensachen; Polizeisachen; Medizinalia; Bau-, Straßen- und Wegesachen; Volkszählungen; Juden; Handel und Gewerbe, dabei Privilegien und Konzessionen; Schifffahrt und Strandsachen; Landwirtschaft; Domanialvermögen und Staatsgut; Krongut; Forsten und Moore; Steuern und Abgaben; Forderungen und Schulden der Landeskasse; Hebungs- und Rechnungswesen; Entschädigungs-, Ablösungs- und Weideaufteilungssachen; Regalien; Bauwesen; Vermessungswesen; Militaria; Gerichtswesen.
Enthält: Neue Registratur ab 1908: Departements des Inneren, der Finanzen, der Kirchen und Schulen, der Justiz, dabei Militärangelegenheiten.
Enthält: Außerhalb beider Registraturen: Regentenhaus; Auswärtige Beziehungen; Protokolle: Regierung 1705-1892, Konsistorium 1695-1844, Rentekammer 1705-1844, Generaldirektorium des Armenwesens 1820-1842; Ersatzkommission des Aushebungsbezirks Eutin; Rechnungen: Rentekammer 1673-1845, Landeskasse 1845-1937, Ostseebäderfonds 1900-1930, Amtskassen Eutin und Schwartau 1879-1908, Hospitalkasse Eutin 1679-1830, Hofarmenkasse 1714-1792, Generalfonds des Armenwesens 1792-1815, Sustentationsrechnung (für Domherren und Vikare nach der Säkularisation) 1805-1831, Bauhof und Beutinerhof 1840-1858.
Bestandsgeschichte: Um 1860 ließ die Regierung den größten Teil des Aktenbestandes neu ordnen und dann in diesem System fortführen. 1908 wurde eine neue Registratur begonnen; in diesem Zusammenhang kam es zu umfangreichen Aktenvernichtungen.
Findmittel: Gedrucktes Findbuch: Veröffentlichungen des Schleswig-Holsteinischen Landesarchivs Nr. 50-53.
Zusatzinformationen: Zitierweise: Sigle des Landesarchivs, Abteilungsbezeichnung und laufende Nummer, also zum Beispiel LASH Abt. 260 Nr. 1
Enthält: Neue Registratur ab 1908: Departements des Inneren, der Finanzen, der Kirchen und Schulen, der Justiz, dabei Militärangelegenheiten.
Enthält: Außerhalb beider Registraturen: Regentenhaus; Auswärtige Beziehungen; Protokolle: Regierung 1705-1892, Konsistorium 1695-1844, Rentekammer 1705-1844, Generaldirektorium des Armenwesens 1820-1842; Ersatzkommission des Aushebungsbezirks Eutin; Rechnungen: Rentekammer 1673-1845, Landeskasse 1845-1937, Ostseebäderfonds 1900-1930, Amtskassen Eutin und Schwartau 1879-1908, Hospitalkasse Eutin 1679-1830, Hofarmenkasse 1714-1792, Generalfonds des Armenwesens 1792-1815, Sustentationsrechnung (für Domherren und Vikare nach der Säkularisation) 1805-1831, Bauhof und Beutinerhof 1840-1858.
Bestandsgeschichte: Um 1860 ließ die Regierung den größten Teil des Aktenbestandes neu ordnen und dann in diesem System fortführen. 1908 wurde eine neue Registratur begonnen; in diesem Zusammenhang kam es zu umfangreichen Aktenvernichtungen.
Findmittel: Gedrucktes Findbuch: Veröffentlichungen des Schleswig-Holsteinischen Landesarchivs Nr. 50-53.
Zusatzinformationen: Zitierweise: Sigle des Landesarchivs, Abteilungsbezeichnung und laufende Nummer, also zum Beispiel LASH Abt. 260 Nr. 1
484 lfd. M.
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 09:51 MEZ