Archivangelegenheiten.
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, F-Rep. 180N Nr. 444
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, F-Rep. 180N Grafschaft Limpurg (Gemeinschaftliches Kabinett zur Zeit des Grafen Friedrich Ludwig und seiner Brüder, Nachträge)
Grafschaft Limpurg (Gemeinschaftliches Kabinett zur Zeit des Grafen Friedrich Ludwig und seiner Brüder, Nachträge) >> 4. Regierungssachen >> 4.1 Allgemeine Verwaltung >> 4.1.1 Angelegenheiten des Hauses Limpurg
1782-1793; 1802
Enthält u.a.: Abgrenzung der Aufgaben des gemeinschaftlichen Archivars zu Obersontheim, des Hofrates Konrad Gottlieb Wolf (1785); Verpflichtung des Johann Friedrich Wolf als Archivsekretär (1786); Geplante Verlegung von Limpurg-Speckfelder Kanzlei und Archiv von Sommerhausen nach Markt Einersheim durch den Grafen von Rechteren und Einspruch des Grafen Friedrich Ludwig von Löwenstein-Wertheim im Namen seines Mündels, der Comtesse Caroline Sophie Luise von Pückler-Limpurg (1787); Berichte des Archivars Konrad Gottlieb Wolf über den Versuch der Besitzergreifung durch die Grafen Pückler in Archiv, Spital und Waisenhaus zu Obersontheim (1787) und Feuergefahr im Schloß zu Obersontheim (1789); Adelmannsfelder Vergleichssache (1789); Supplik des Konrad Gottlieb Wolf um eine Exspektanz auf seine Stelle als Archivar für seinen Sohn, derzeit Archivsekretär (1789); Supplik des Archivsekretärs Johann Friedrich Wolf um Übertragung der Stelle seines Vaters, des verstorbenen Hofrates und Archivars Konrad Gottlieb Wolf (1793); Archivariatsbericht des Johann Friedrich Wolf (1794); Teilung des Archivs zwischen Limpurg-Sontheim und Limpurg-Speckfeld (1802).
1 Bü.
Archivale
Pückler-Limpurg, Caroline Sophie Louise von; Gräfin
Pückler-Limpurg, Grafen
Rechteren-Limpurg, Grafen
Wolf, Johann Friedrich, Archivar zu Obersontheim
Wolf, Johann Friedrich, Archivsekretär zu Obersontheim
Wolf, Konrad Gottlieb, Hofrat und Archivar zu Obersontheim
Markt Einersheim, KT
Obersontheim SHA; Schloß
Sommerhausen WÜ
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
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