Briefe des Wilhelm (II.) Herzog von Urach Graf von Württemberg an Bertha (Engelberta) Freiin von Biegeleben 1912
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 202 Bü 13
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 202 Teilnachlass der Bertha (Engelberta) Freiin von Biegeleben (1843-1917), mit Unterlagen zu deren Beziehungen zum Haus Urach
Teilnachlass der Bertha (Engelberta) Freiin von Biegeleben (1843-1917), mit Unterlagen zu deren Beziehungen zum Haus Urach >> 1. Korrespondenz >> 1.1 Haus Urach und verwandte Adelsfamilien, teilweise mit Hofstaat bzw. Bediensteten >> 1.1.1 Haus Urach >> 1.1.1.4 Wilhelm (II.) Herzog von Urach Graf von Württemberg
1912
Darin:
Telegramm Herzog Wilhelms (II.) an Bertha Freiin von Biegeleben zum Tod der Amalie Herzogin von Urach, Maschinenschriftliche Abschrift des Briefes von Herzog Wilhelm (II.) an seine in der Höheren Töchterschule der Salesianerinnen in Kloster Zangberg weilende Tochter Carola Hilda Fürstin von Urach Gräfin von Württemberg vom 27. Mai 1912 über das Ableben der Amalie Herzogin von Urach Gräfin von Württemberg (geb. Herzogin in Bayern); maschinenschriftliche Abschrift eines Briefes des Albert I. Fürst von Monaco an Maria Josepha (Marie José) Herzogin in Bayern (geb. Infantin von Portugal Prinzessin von Braganza) vom 7. Okt. 1912 über die Ordonnance Souveraine aus dem Jahre 1911 und die Regelung der Thronfolge in Monaco und dem damit verbundenen Ausschluss des Hauses Urach von der Thronfolge im Fürstentum; Zeitungsartikel "Schnelläufer Darm" in der Schwäbischen Kronik Nr. 515 vom 2. Nov. 1912 und Zeitungsartikel mit dem Abdruck eines Leserbriefes von Lothar Buderus von Carlshausen vom 4. Nov. 2012 zu dem Artikel; Bildpostkarte mit der Abbildung des Hirschganges im Königlichen Jagdschloss in Bebenhausen
Umfang: 1 Bü (1 cm), Nr. 1-73
Telegramm Herzog Wilhelms (II.) an Bertha Freiin von Biegeleben zum Tod der Amalie Herzogin von Urach, Maschinenschriftliche Abschrift des Briefes von Herzog Wilhelm (II.) an seine in der Höheren Töchterschule der Salesianerinnen in Kloster Zangberg weilende Tochter Carola Hilda Fürstin von Urach Gräfin von Württemberg vom 27. Mai 1912 über das Ableben der Amalie Herzogin von Urach Gräfin von Württemberg (geb. Herzogin in Bayern); maschinenschriftliche Abschrift eines Briefes des Albert I. Fürst von Monaco an Maria Josepha (Marie José) Herzogin in Bayern (geb. Infantin von Portugal Prinzessin von Braganza) vom 7. Okt. 1912 über die Ordonnance Souveraine aus dem Jahre 1911 und die Regelung der Thronfolge in Monaco und dem damit verbundenen Ausschluss des Hauses Urach von der Thronfolge im Fürstentum; Zeitungsartikel "Schnelläufer Darm" in der Schwäbischen Kronik Nr. 515 vom 2. Nov. 1912 und Zeitungsartikel mit dem Abdruck eines Leserbriefes von Lothar Buderus von Carlshausen vom 4. Nov. 2012 zu dem Artikel; Bildpostkarte mit der Abbildung des Hirschganges im Königlichen Jagdschloss in Bebenhausen
Umfang: 1 Bü (1 cm), Nr. 1-73
Siehe oben
Akten
Deutsch; Französisch
Urach, Haus; Ansprüche bezüglich Monacos
Bebenhausen : Tübingen TÜ; Jagdschloss
Monaco, Fürstentum; Erbansprüche des Hauses Urach
Monaco, Fürstentum; Erbfolge, siehe Thronfolge
Monaco, Fürstentum; Thronfolge
Zangberg MÜ; Kloster und Höhere Töchterschule der Salesianerinnen St. Josef
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2002, 15:17 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Archiv der Herzöge von Urach (Tektonik)
- Teilnachlass der Bertha (Engelberta) Freiin von Biegeleben (1843-1917), mit Unterlagen zu deren Beziehungen zum Haus Urach (Bestand)
- 1. Korrespondenz (Gliederung)
- 1.1 Haus Urach und verwandte Adelsfamilien, teilweise mit Hofstaat bzw. Bediensteten (Gliederung)
- 1.1.1 Haus Urach (Gliederung)
- 1.1.1.4 Wilhelm (II.) Herzog von Urach Graf von Württemberg (Gliederung)