Unlingen, Kapitel Munderkingen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 466 a Bü 391
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 466 a Konstanz, Fürstbistum: Regierungsbehörden zu Meersburg betr. württembergische Orte
Konstanz, Fürstbistum: Regierungsbehörden zu Meersburg betr. württembergische Orte >> I. Spezialia - alphabetisch nach Orten - >> U - Ortsnamen mit Anfangsbuchstaben U -
(1483-), 1773-1783
Frage der Kaduzität der Lehen Unlingen und Sipplingen nach Erlöschen des Jakobschen Mannstammes des Hauses Waldburg und Erwerb der Grafschaft Scheer durch Thurn und Taxis.
Darin: 1483 August 10
Abt Johann von Reichenau verleiht Martin von Friedingen die 15 Huben zu Unlingen.
Vidimierte Kopie von 1783.
1493 Juni 10
Abt Martin von Reichenau verleiht Brun von Hertenstein Schloß Göffingen, Gerechtigkeiten zu Unlingen und die 15 Huben zu Unlingen.
Vidimierte Kopie von 1783.
1500 Februar 17
Brun von Hertenstein verkauft Andreas Graf von Sonnenberg, Truchseß zu Waldburg, 15 Huben und Gerechtigkeiten zu Unlingen mit dem Burgstall zum Bussen für 348 rheinische Gulden und erhält sie von Abt Martin von Reichenau zu Lehen. 1507 April 16
Konsens des Bischofs Hugo von Konstanz zum Verkauf des Gutes zum Flantzer zu Sipplingen und von 16 Hofstatt Reben durch Urban Widenbach von Kattenhorn an Kaspar Herzog, Wirt zu Sipplingen.
Vidimierte Kopie von 1783.
1507 September 17
Abt Martin von Reichenau verleiht die 15 Huben zu Unlingen Konrad von Buch, Lehensträger des Andreas Graf von Sonnenberg, Truchseß zu Waldburg.
Vidimierte Kopie von 1783.
1512 Januar 9
Bischof Hugo von Konstanz verleiht das Gut zum Flantzer an Hans Zuckmantel von Sipplingen als Lehensträger der Truchsessen von Waldburg.
Vidimierte Kopie von 1783.
1518 Januar 25
Abt Georg von Reichenau verleiht Konrad von Buch, Lehensträger des Wilhelm Truchseß zu Waldburg, die 15 Huben von Unlingen.
Vidimierte Kopie von 1783.
Darin: 1483 August 10
Abt Johann von Reichenau verleiht Martin von Friedingen die 15 Huben zu Unlingen.
Vidimierte Kopie von 1783.
1493 Juni 10
Abt Martin von Reichenau verleiht Brun von Hertenstein Schloß Göffingen, Gerechtigkeiten zu Unlingen und die 15 Huben zu Unlingen.
Vidimierte Kopie von 1783.
1500 Februar 17
Brun von Hertenstein verkauft Andreas Graf von Sonnenberg, Truchseß zu Waldburg, 15 Huben und Gerechtigkeiten zu Unlingen mit dem Burgstall zum Bussen für 348 rheinische Gulden und erhält sie von Abt Martin von Reichenau zu Lehen. 1507 April 16
Konsens des Bischofs Hugo von Konstanz zum Verkauf des Gutes zum Flantzer zu Sipplingen und von 16 Hofstatt Reben durch Urban Widenbach von Kattenhorn an Kaspar Herzog, Wirt zu Sipplingen.
Vidimierte Kopie von 1783.
1507 September 17
Abt Martin von Reichenau verleiht die 15 Huben zu Unlingen Konrad von Buch, Lehensträger des Andreas Graf von Sonnenberg, Truchseß zu Waldburg.
Vidimierte Kopie von 1783.
1512 Januar 9
Bischof Hugo von Konstanz verleiht das Gut zum Flantzer an Hans Zuckmantel von Sipplingen als Lehensträger der Truchsessen von Waldburg.
Vidimierte Kopie von 1783.
1518 Januar 25
Abt Georg von Reichenau verleiht Konrad von Buch, Lehensträger des Wilhelm Truchseß zu Waldburg, die 15 Huben von Unlingen.
Vidimierte Kopie von 1783.
1 Bü
Archivale
Buch, Konrad von
Friedingen, Martin von
Hertenstein, Brun von
Herzog, Kaspar; Wirt
Kattenhorn, Widenbach von, Urban
Reichenau, Georg; Abt
Reichenau, Johann Pfuser von Nordstetten; Abt, (1464-1492)
Zuckmantel, Hans
Bussen : Offingen, Uttenweiler BC; Herrschaft
Göffingen : Unlingen BC; Schloss
Scheer SIG; Grafschaft
Sipplingen FN
Unlingen BC
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
Hierarchie
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