Münzkabinett (Bestand)
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MK
Bestände des Stadtarchivs Mainz >> Sondersammlungen
Antike bis 21. Jahrhundert
1784 als Universitätsmünzkabinett gegründet, 1805 von Napoleon der Stadt Mainz übereignet und in die Stadtbibliothek integriert.
Spezialsammlung zur Mainzer Münzgeschichte: über 7.000 Münzen aus Mainz und den anderen kurmainzischen Prägestätten von der Merowingerzeit bis zum Ende des Kurfürstentums Mainz einschließlich Medaillen auf die Mainzer Erzbischöfe und andere Persönlichkeiten. Daneben antike Abteilung mit 6.000 römischen und 700 griechischen Münzen sowie 4000 Nicht-Mainzer Münzen aus Mittelalter und früher Neuzeit.
Teilweise in Datenbank katalogisiert. Handschriftlicher Katalog von 1912
Wilhelm Diepenbach, Das Mainzer Münzkabinett 1784-1934. Festschrift, Mainz 1934; Ludwig Falck, Zweihundert Jahre Mainzer Münzkabinett. Von den optimistischen Anfängen bis zu den Schwierigkeiten von heute. In: Mainz. Vierteljahrhefte für Kultur, Politik, Wirtschaft, Geschichte 5 (1985), Heft 1, S. 59-65.
Form und Inhalt: Spezialsammlung zur Mainzer Münzgeschichte: über 7.000 Münzen aus Mainz und den anderen kurmainzischen Prägestätten von der Merowingerzeit bis zum Ende des Kurfürstentums Mainz einschließlich Medaillen auf die Mainzer Erzbischöfe und andere Persönlichkeiten. Daneben antike Abteilung mit 6.000 römischen und 700 griechischen Münzen sowie 4000 Nicht-Mainzer Münzen aus Mittelalter und früher Neuzeit.
1784 als Universitätsmünzkabinett gegründet, 1805 von Napoleon der Stadt Mainz übereignet und in die Stadtbibliothek integriert.
Wilhelm Diepenbach, Das Mainzer Münzkabinett 1784-1934. Festschrift, Mainz 1934; Ludwig Falck, Zweihundert Jahre Mainzer Münzkabinett. Von den optimistischen Anfängen bis zu den Schwierigkeiten von heute. In: Mainz. Vierteljahrhefte für Kultur, Politik, Wirtschaft, Geschichte 5 (1985), Heft 1, S. 59-65.
Spezialsammlung zur Mainzer Münzgeschichte: über 7.000 Münzen aus Mainz und den anderen kurmainzischen Prägestätten von der Merowingerzeit bis zum Ende des Kurfürstentums Mainz einschließlich Medaillen auf die Mainzer Erzbischöfe und andere Persönlichkeiten. Daneben antike Abteilung mit 6.000 römischen und 700 griechischen Münzen sowie 4000 Nicht-Mainzer Münzen aus Mittelalter und früher Neuzeit.
Teilweise in Datenbank katalogisiert. Handschriftlicher Katalog von 1912
Wilhelm Diepenbach, Das Mainzer Münzkabinett 1784-1934. Festschrift, Mainz 1934; Ludwig Falck, Zweihundert Jahre Mainzer Münzkabinett. Von den optimistischen Anfängen bis zu den Schwierigkeiten von heute. In: Mainz. Vierteljahrhefte für Kultur, Politik, Wirtschaft, Geschichte 5 (1985), Heft 1, S. 59-65.
Form und Inhalt: Spezialsammlung zur Mainzer Münzgeschichte: über 7.000 Münzen aus Mainz und den anderen kurmainzischen Prägestätten von der Merowingerzeit bis zum Ende des Kurfürstentums Mainz einschließlich Medaillen auf die Mainzer Erzbischöfe und andere Persönlichkeiten. Daneben antike Abteilung mit 6.000 römischen und 700 griechischen Münzen sowie 4000 Nicht-Mainzer Münzen aus Mittelalter und früher Neuzeit.
1784 als Universitätsmünzkabinett gegründet, 1805 von Napoleon der Stadt Mainz übereignet und in die Stadtbibliothek integriert.
Wilhelm Diepenbach, Das Mainzer Münzkabinett 1784-1934. Festschrift, Mainz 1934; Ludwig Falck, Zweihundert Jahre Mainzer Münzkabinett. Von den optimistischen Anfängen bis zu den Schwierigkeiten von heute. In: Mainz. Vierteljahrhefte für Kultur, Politik, Wirtschaft, Geschichte 5 (1985), Heft 1, S. 59-65.
18000 Münzen und Medaillen
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 08:02 MESZ