Indulgentiae Romanorum Episcoporum pro ecclesia Sanctae Mariae in Onolspach. Aussteller 1: Grado, Patriarch Guido. Aussteller 2: Vicenza, Bischof Bernardus. Aussteller 3: Tortiboli, Bischof Egidius. Aussteller 4: Amelia, Bischof Maurus. Aussteller 5: Acerra, Bischof Thomas. Aussteller 6: Larino, Bischof Perronus. Aussteller 7: Retymo (Chalamonensis), Bischof Leo. Aussteller 8: Croja, Bischof Romanus. Aussteller 9: Luni, Bischof Heinrich. Siegler 1: Grado, Patriarch Guido. Siegler 2: Vicenza, Bischof Bernardus. Siegler 3: Tortiboli, Bischof Egidius. Siegler 4: Amelia, Bischof Maurus. Siegler 5: Acerra, Bischof Thomas. Siegler 6: Larino, Bischof Perronus. Siegler 7: Retymo (Chalamonensis), Bischof Leo. Siegler 8: Croja, Bischof Romanus. Siegler 9: Luni, Bischof Heinrich
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Indulgentiae Romanorum Episcoporum pro ecclesia Sanctae Mariae in Onolspach. Aussteller 1: Grado, Patriarch Guido. Aussteller 2: Vicenza, Bischof Bernardus. Aussteller 3: Tortiboli, Bischof Egidius. Aussteller 4: Amelia, Bischof Maurus. Aussteller 5: Acerra, Bischof Thomas. Aussteller 6: Larino, Bischof Perronus. Aussteller 7: Retymo (Chalamonensis), Bischof Leo. Aussteller 8: Croja, Bischof Romanus. Aussteller 9: Luni, Bischof Heinrich. Siegler 1: Grado, Patriarch Guido. Siegler 2: Vicenza, Bischof Bernardus. Siegler 3: Tortiboli, Bischof Egidius. Siegler 4: Amelia, Bischof Maurus. Siegler 5: Acerra, Bischof Thomas. Siegler 6: Larino, Bischof Perronus. Siegler 7: Retymo (Chalamonensis), Bischof Leo. Siegler 8: Croja, Bischof Romanus. Siegler 9: Luni, Bischof Heinrich
Fürstentum Ansbach, Urkunden vor 1401 883
NAF 277
Fürstentum Ansbach, Urkunden vor 1401 (Münchner Abgabe 1992)
Fürstentum Ansbach, Urkunden vor 1401 (Münchner Abgabe 1992) >> 2. Stift Ansbach
1286 Oktober 21
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: Siegel 1: besch. Siegel 2: besch. Siegel 3: besch. Siegel 4: besch. Siegel 5: besch. Siegel 6: besch. Siegel 7: besch. Siegel 8: besch. Siegel 9: besch.
Überlieferung: Ausf.
Ausstellungsort: Rom
Literatur: RB 4,319
Originaldatierung: Dat. Romae XII. Kal. Novembris (21. Oct.). Pontif. Honorii Papae Iv. anno II.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1286
Monat: 10
Tag: 21
Äußere Beschreibung: Ins. in U v. 1290 VII/17 = Nr. 886
Überlieferung: Ausf.
Ausstellungsort: Rom
Literatur: RB 4,319
Originaldatierung: Dat. Romae XII. Kal. Novembris (21. Oct.). Pontif. Honorii Papae Iv. anno II.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1286
Monat: 10
Tag: 21
Äußere Beschreibung: Ins. in U v. 1290 VII/17 = Nr. 886
Grado, Patriarch Guido
Vicenza, Bischof Bernardus
Tortiboli, Bischof Egidius
Amelia, Bischof Maurus OSB
Acerra, Thomas Bischof von
Larino, Bischof Perronus
Retymo (Chalamonensis), Bischof Leo
Croja, Bischof Romanus
Luni, Bischof Heinrich
Ansbach
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:50 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Fürstentum Ansbach, Auffangbestand, Misch- und Pertinenzbestände, Zugänge aus anderen Archiven (Tektonik)
- Fürstentum Ansbach, Urkunden vor 1401 (Münchner Abgabe 1992) (Bestand)
- 2. Stift Ansbach (Gliederung)